Heimat trifft Heimat
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Mai 2016

Karl-Heinz Ott: “Die Auferstehung” (ausverkauft)

Freitag, 20. Mai 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Karl-Heinz Ott - Foto: Peter-Andreas Hassiepen Papa ist tot. Linda trommelt ihre drei Brüder zusammen. Während einer Nacht kommt es im Elternhaus in der Nähe von Ulm zum Schlagabtausch zwischen den Geschwistern. Die verschiedenen Kindheitserinnerungen und Lebensentwürfe sorgen für aufreibende Diskussionen. Karl-Heinz Ott hat einen Familienroman in Form eines Kammerspiels mit intensiven Dialogen geschrieben. Die satirische Schärfe seiner Prosa wird allenfalls vom heißen Sommertag gedämpft. Übrig bleiben genaue Betrachtungen über die Welt und das Leben der einst so aufmüpfigen 68er Generation.

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Juni 2016

Jagoda Marinić: “Restaurant Dalmatia” (ausverkauft)

Freitag, 3. Juni 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Jagoda Marinić - Foto: crisbeltram.com Fotografin Mia, die in Kanada den künstlerischen Durchbruch erreicht hat, aber trotzdem in der Arbeit blockiert ist, reist zurück nach Berlin, in die Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Als junges Mädchen war sie glücklich, vor allem im Restaurant Dalmatia ihrer Tante Zora in Wedding. Die Rückkehr wird zu einer Reise ins Westberlin der Wendezeit und nach Kroatien, das Land ihrer Eltern. Marinić, selbst in Kroatioen geboren, schreibt über Identitätssuche, Heimatlosigkeit und historische Verwerfungen: assoziativ,…

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Shida Bazyar: “Nachts ist es leise in Teheran” (ausverkauft)

Montag, 6. Juni 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Shida Bazyar- Foto: Joachim Gern Vier Familienmitglieder, vier Jahrzehnte, vier unvergessliche Stimmen, ein raffinierter Epilog. Aufwühlend und anrührend erzählt Shida Bazyar eine Geschichte, die ihren Anfang 1979 in Teheran nimmt und den Bogen spannt bis in die deutsche Gegenwart. Shida Bazyar, Jahrgang 1988, gelingt in diesem Debütroman ein dichtes, zartes und mitreißendes Familienmosaik. Und ein aktueller, bewegender Roman über Revolution, Unterdrückung, Widerstand und den unbedingten Wunsch nach Freiheit.

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Juli 2016

Uta-Maria Heim: “Heimstadt muss sterben” (ausverkauft)

Freitag, 1. Juli 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Uta-Maria Heim - Foto: Robert Hak/hakdesign Die Waffenschiebergeschichte von Uta-Maria Heim, angesiedelt im fiktiven Heimstadt, Oberndorf lässt grüßen, ist ein furios schräger Heimatroman. In Teilen wie ein Krimi angelegt, spießt Heim mit sprachlichem Feuer das Honorartiorenwesen einer schwäbischen Kleinstadt auf. „Für mich ist Heimat der Berg, auf den ich eine Kindheit und Jugend lang geschaut habe. Ich war viel und weit weg und jetzt lebe ich seit zehn Jahren wieder im Schwarzwald und habe gemerkt, dass ich dort gerne bin…

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September 2016

Regina Scheer: “Machandel” (ausverkauft)

Freitag, 2. September 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Regina Scheer - Foto: Marta Mlejnek Einen großen und erschütternden Wenderoman hat die Historikerin Regina Scheer geschrieben. „Machandel“ ist eine fiktive Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, in dem neben Alteingesessenen Flüchtlinge und russische Zwangsarbeiter heimisch werden. Scheer spannt in ihrem umfangreichen Zeitroman den Bogen von den 30er Jahren über den Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer und in die Gegenwart. Die Vielfalt der handelnden Figuren macht aus Machandel einen mysthischen Ort, einen Spiegel für die Geschichte Ostdeutschlands.

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Walle Sayer: “Was in die Streichholzschachtel paßte” (ausverkauft)

Freitag, 16. September 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Walle Sayer - Foto: Burkhard Riegels Seine Gedichte, seine lyrischen Prosatexte sind an die Landschaft und die Orte gebunden, in denen Walle Sayer aus Horb-Dettingen im Nordschwarzwald aufgewachsen ist. Das Detail zu beobachten, in ungewohnte Zusammenhänge zu stellen, neue Bilder aus nie gelesenen Formulierungen zu wecken – das ist die Spezialität des Schriftstellers, der in diesem Jahr sein siebtes Buch veröffentlicht hat. „Mit einem Band von ihm erwirbt man ganze Bibliotheken, die ein langes Leben halten.“ (Michael Krüger)

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Pierre Jarawan: “Am Ende bleiben die Zedern” (ausverkauft)

Freitag, 23. September 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Pierre Jarawan - Foto: Key Munich Samirs Eltern sind kurz vor dessen Geburt aus dem Libanon nach Deutschland geflohen. Als sein geliebter spurlos verschwindet, ist Samir acht. Zwanzig Jahre später macht er sich auf in das Land der Zedern, um das Rätsel dieses Verschwindens zu lösen. Pierre Jarawan selbst hat einen libanesischen Vater und eine deutsche Mutter, wurde 1985in Amman Jordanien, geboren. Sein Debütroman ist eine große fiktive Familiengeschichte, berührend und spannend verwoben mit dem dramatischen Schicksal des Nahen Ostens.

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Oktober 2016

Bov Bjerg: “Auerhaus” (ausverkauft)

Montag, 10. Oktober 2016 / Uhrzeit: 20:00 - 22:00

Bov Bjerg - Foto: Milena Schlösser Ein Dorf bei Göppingen in den 80ern, sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – Work – Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus. Die unkonventionelle Schüler-WG auf dem Dorf will nicht nur ihr Leben retten, sondern vor allem das ihres Freundes Frieder. Denn der ist nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. „Das Haus, das Bjerg baut, liegt mitten in…

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