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Lesung mit Lutz Seiler

Das Stuttgarter Schriftstellerhaus lädt herzlich ein zur Lesung mit

Lutz Seiler: „Die Zeitwaage“

am 10. Mai 2010 um 19.30 Uhr
in der Galerie InterART, Rosenstraße 37

Moderation: Astrid Braun

»Einmal in der Woche bin ich bei Uhrmacher Walinski, um meine Armbanduhr auf die Zeitwaage zu legen. Seit ich entdeckt habe, tatsächlich ein Träumer zu sein (›ein verdammter Träumer‹, wie mein Vater es früher so oft sagte), bin ich vollkommen ruhig; ich bin ruhig und gelassen und tue nur noch, was ich will. Dinge, von denen ich weiß, daß sie gut für mich sind.«

Lutz Seiler - Foto: Jürgen Bauer

Lutz Seiler, Jahrgang 1963, wuchs in Culmitzsch und Korbußen in Ostthüringen auf. Heute lebt er im Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst bei Berlin. 1995 erschien sein Debüt “berührt/geführt” im Oberbaum Verlag. Mit “pech & blende” (2000) legte Lutz Seiler seinen ersten Band im Suhrkamp Verlag vor. 2003 folgte der  Gedichtband “vierzig kilometer nacht”. 2004 erschien die  Essaysammlung “Sonntags dachte ich an Gott”, 2005 die Erzählung “Die Anrufung”, die nochmals aufgenommen wurde in den Band “Turksib. Zwei Erzählungen” (2008). 2009 legte er einen Band mit 13 Erzählungen  unter  dem Titel “Die Zeitwaage” vor. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den  Kranichsteiner Literaturpreis (1999), den Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen (2004) sowie den Preis der SWR-Bestenliste  (2005). 2007 erhielt er für die Erzählung “Turksib” den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Eintritt: € 5,–/4,–


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Das Stuttgarter Schriftstellerhaus lädt herzlich ein zur Lesung mit

Lutz Seiler: „Die Zeitwaage“

am 10. Mai 2010 um 19.30 Uhr
in der Galerie InterART, Rosenstraße 37

Moderation: Astrid Braun

»Einmal in der Woche bin ich bei Uhrmacher Walinski, um meine Armbanduhr auf die Zeitwaage zu legen. Seit ich entdeckt habe, tatsächlich ein Träumer zu sein (›ein verdammter Träumer‹, wie mein Vater es früher so oft sagte), bin ich vollkommen ruhig; ich bin ruhig und gelassen und tue nur noch, was ich will. Dinge, von denen ich weiß, daß sie gut für mich sind.«

Lutz Seiler - Foto: Jürgen Bauer

Lutz Seiler, Jahrgang 1963, wuchs in Culmitzsch und Korbußen in Ostthüringen auf. Heute lebt er im Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst bei Berlin. 1995 erschien sein Debüt “berührt/geführt” im Oberbaum Verlag. Mit “pech & blende” (2000) legte Lutz Seiler seinen ersten Band im Suhrkamp Verlag vor. 2003 folgte der  Gedichtband “vierzig kilometer nacht”. 2004 erschien die  Essaysammlung “Sonntags dachte ich an Gott”, 2005 die Erzählung “Die Anrufung”, die nochmals aufgenommen wurde in den Band “Turksib. Zwei Erzählungen” (2008). 2009 legte er einen Band mit 13 Erzählungen  unter  dem Titel “Die Zeitwaage” vor. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den  Kranichsteiner Literaturpreis (1999), den Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen (2004) sowie den Preis der SWR-Bestenliste  (2005). 2007 erhielt er für die Erzählung “Turksib” den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Eintritt: € 5,–/4,–