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Lesung mit Stefan Thome

Das Stuttgarter Schriftstellerhaus lädt herzlich ein zur Lesung mit

Stefan Thome: „Grenzgang“

am 29. März 2010 um 20.00 Uhr

im Foyer der Kulturgemeinschaft, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart.

Moderation: Astrid Braun

Stefan Thome © Jürgen Bauer

Das herausragende literarische Debüt des Jahres 2009 stammt aus der Feder von  Stefan Thome. Der 1972 geborene Autor ist Sinologe und lebt in Taipeh, Taiwan. Sein Roman „Grenzgang“, erschienen im Suhrkamp Verlag, war auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2009 und erhielt den Aspekte-Literaturpreis 2009.

Alle sieben Jahre steht das hessische Bergenstadt kopf: Man feiert Grenzgang, das traditionelle dreitägige Volksfest. Alle sind dabei, nur zwei stehen am Rand: Thomas Weidmann und Kerstin Werner. Er ist nach gescheiterter Uni-Karriere als Lehrer ans Gymnasium Bergenstadt zurückgekehrt. Sie versorgt nach gescheiterter Ehe ihre demenzkranke Mutter und hat Ärger mit ihrem pubertierenden Sohn. Beim letzten Grenzgang sind sie sich schon einmal begegnet, woran sie sich mit gemischten Gefühlen erinnern. Beide sind Mitte Vierzig, haben schon einige Grenzgänge erlebt und nicht alles ist so geworden, wie sie es sich erträumt haben.

„Tradition soll uns Halt geben und enttäuscht uns immer wieder, weil Halt nur einer sein kann, den wir selbst hervorbringen.“ (Stephan Thome)

„Lange hat es in der deutschen Literatur kein derart reifes Debüt gegeben.“ Volker Hage, Der Spiegel, August 2009

Eintritt: 5,- / 4,- Euro, Vorverkauf Kulturgemeinschaft, Tel. 224 77-12

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Das Stuttgarter Schriftstellerhaus lädt herzlich ein zur Lesung mit

Stefan Thome: „Grenzgang“

am 29. März 2010 um 20.00 Uhr

im Foyer der Kulturgemeinschaft, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart.

Moderation: Astrid Braun

Stefan Thome © Jürgen Bauer

Das herausragende literarische Debüt des Jahres 2009 stammt aus der Feder von  Stefan Thome. Der 1972 geborene Autor ist Sinologe und lebt in Taipeh, Taiwan. Sein Roman „Grenzgang“, erschienen im Suhrkamp Verlag, war auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2009 und erhielt den Aspekte-Literaturpreis 2009.

Alle sieben Jahre steht das hessische Bergenstadt kopf: Man feiert Grenzgang, das traditionelle dreitägige Volksfest. Alle sind dabei, nur zwei stehen am Rand: Thomas Weidmann und Kerstin Werner. Er ist nach gescheiterter Uni-Karriere als Lehrer ans Gymnasium Bergenstadt zurückgekehrt. Sie versorgt nach gescheiterter Ehe ihre demenzkranke Mutter und hat Ärger mit ihrem pubertierenden Sohn. Beim letzten Grenzgang sind sie sich schon einmal begegnet, woran sie sich mit gemischten Gefühlen erinnern. Beide sind Mitte Vierzig, haben schon einige Grenzgänge erlebt und nicht alles ist so geworden, wie sie es sich erträumt haben.

„Tradition soll uns Halt geben und enttäuscht uns immer wieder, weil Halt nur einer sein kann, den wir selbst hervorbringen.“ (Stephan Thome)

„Lange hat es in der deutschen Literatur kein derart reifes Debüt gegeben.“ Volker Hage, Der Spiegel, August 2009

Eintritt: 5,- / 4,- Euro, Vorverkauf Kulturgemeinschaft, Tel. 224 77-12