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SUMMARY:Schreibtisch
DESCRIPTION:Einmal im Monat treffen sich junge Schreibende zwischen 15 und 30 Jahren im Schriftstellerhaus. Beim „Schreibtisch“ kommen wir bei Getränken und Snacks zusammen und lesen uns gegenseitig unsere Texte vor. In der Regel bringen wir einen Text mit\, sei es eine Kurzgeschichte\, ein Gedicht\, ein Drama\, oder Auszüge aus längeren Projekten. Auch wenn jemand mal keinen Text dabeihat\, ist das nicht schlimm\, denn hier geht es vor allem um den Austausch! Es gibt Feedback\, Diskussionen\, und die Möglichkeit\, sich über Schreiben und Literatur auszutauschen. An manchen Abenden stellen wir uns auch einer kleinen Schreibaufgabe. \nDas Schöne: Beim Vorlesen wird jeder Text wertgeschätzt. Das Feedback ist konstruktiv und hilft vor allem dann\, wenn man einfach nicht mehr weiterkommt und seinen Text aus einer anderen Perspektive sehen möchte. \nWenn Du auch Lust hast\, dein Schreiben mit anderen zu teilen\, dann komm einfach vorbei! \nWir treffen uns einmal im Monat immer montags\, das nächste Mal am 07. September um 18 Uhr im Schriftstellerhaus. \nDu kannst gerne spontan vorbeischauen\, eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig. Bei Fragen kannst du dich einfach per Mail an uns wenden: jsh@stuttgarter-schriftstellerhaus.de.
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SUMMARY:Stuttgarter Lyriknacht
DESCRIPTION:Stuttgarter Lyriknacht\n\nTina Stroheker\, Kinga Tóth\, Kerstin Preiwuß\, Renate Schmidgall\n\n\nModeration: Beate Tröger\, Moritz Heger | Vier Stimmen\nund vier poetische Zugänge zur Stuttgarter Lyriknacht: Auf\nEinladung des Literaturhauses präsentiert die Lyrikerin und\nPerformancekünstlerin Kinga Tóth MARIAMACHINA\, ein\nkollektives Gebet für Freiheit\, Gleichgerechtigkeit und Care –\nund Kerstin Preiwuß zeigt mit Rodeo\, wie aus dem Ausden-\nFugen-Geraten ein großes Panorama entsteht. Gast des\nSchriftstellerhauses ist Renate Schmidgall\, eine der prominentesten\nÜbersetzerinnen polnischer Literatur ins Deutsche. Sie debütiert an diesem\nAbend als Autorin. Die Stadtbibliothek geht mit Tina Stroheker und ihrem\nGedichtzyklus auf eine poetische Erkundung nach Svendborg – eine Hommage\nan das Meer\, an die Literatur und an die Reflexion über das Leben.
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SUMMARY:„Schmaler Grat" - Lesung mit Ulrike Schäfer
DESCRIPTION:Am 16. September liest Ulrike Schäfer aus ihrem Roman „Schmaler Grat“. Dieser erschien 2025 im Kröner Verlag. Ihre darin geschilderten Erzählungen geben tiefe Einblicke in Lebenswelten unterschiedlicher Menschen. \nEine Frau joggt auf einem Küstenpfad und gerät in einen Lauf um ihr Leben. Die Risse im antarktischen Schelfeis werden einem Jungen zu Vorboten drohenden Unheils. Ein Mädchen wird sexuell belästigt und entdeckt die Zerstörungskraft seiner eigenen Wut. Ein Mann droht am Arbeitsdruck zu zerbrechen\, bis ein liegengebliebenes Feuerzeug seine Gegenwehr weckt.\nDie Risse im Leben der Figuren sind mal fast unsichtbar\, mal klaffende Abgründe. Immer markieren sie eine Zäsur\, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Wie sich die Geschichten entfalten\, wie man mehr und mehr begreift\, das erzeugt einen Sog\, der einen nicht so schnell wieder loslässt. Sparsam\, hintergründig und mit poetischer Wucht erzählt Ulrike Schäfer von Untergängen und vorläufigen Rettungen\, von gesellschaftlichen Bruchstellen und der Fragilität menschlicher Existenz. \n  \n 
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SUMMARY:AG Wortreich
DESCRIPTION:Im Oktober 2022 haben Mitglieder des Stuttgarter Schriftstellerhauses die Autor:innengruppe AG wortreich gegründet.\nIm Zentrum steht vor allem der intensive Austausch über die Arbeit an eigenen Prosatexten. Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Schriftstellerhaus. Bewerber:innen stellen sich mit einem eigenen Prosatext vor\, die Gruppe entscheidet über eine Aufnahme. Derzeit sind jedoch keine Bewerbungen für die AG Wortreich möglich.\nDie Mitgliedschaft im Schriftstellerhaus wird nach Beitritt zur Gruppe erwartet.\nBei Interesse melden Sie sich bitte bei Peter Schmidt (kunstmacher@t-online.de)
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SUMMARY:Eröffnungsveranstaltung Stuttgart schreibt: Fiese Krise - und die Literatur?
DESCRIPTION:Krisen überall. Auf der Welt\, man schaue nur auf die aufgeflammten Kriege. In Europa und Deutschland\, bei all den autoritären Tendenzen. Im Zwischenmenschlichen\, im Menschlichen\, von der gesellschaftlichen Spaltung bis zur psychischen Labilität und Einsamkeit. Und natürlich das Klima. Und natürlich die Jugend nach Corona. Und und und … Und die Literatur? Was hat sie da noch zu sagen? Schlägt nicht die Stunde der schrillen Influencer:innen und Protestschreie? Und überhaupt der dauerplappernden KI? Kommt Kunst\, Menschenkunst\, unserer Welt noch bei? Und wie? Politisch Haltung zeigen? Komplexes anschaulich machen\, psychologisch in die Tiefe gehen? Oder kleine Fluchten ermöglichen? Bei der Eröffnung der Projektwoche „Stuttgart schreibt“ geben zwei renommierte Autor:innen der Generation um die Vierzig\, Nora Bossong und Simon Strauß\, in pointierten Impulsreden Anstöße\, wie sie auf die „Fiese Krise“ reagieren und was sie von der Literatur fordern. \nMIT: Nora Bossong\, Schriftstellerin\, Lyrikerin und Essayistin. Sie hat den PEN Berlin mitgegründet und ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken;  Simon Strauß ist Schriftsteller\, Feuilleton-Redakteur und Theaterkritiker der FAZ. \nMODERATION: Moritz Heger\,  zweiter Vorsitzender des Schriftstellerhaus Stuttgart e.V. \nKOOPERATION: Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V.\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart \nEintritt frei.
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Alte Lieben
DESCRIPTION:Schreib dich auf: zum Beispiel Liebesgeschichten oder fiese Beziehungsgeschichten! \nWir leben in und mit Krisen. Sie prägen unser Leben. Krisen finden auch in unseren Beziehungen statt. Aber wir haben die Gabe\, uns dieser Krisen bewusst zu werden\, sie zu reflektieren und darüber zu schreiben. \nAber wie werden aus fiesen Krisen und Beziehungskisten gute und interessante Geschichten? \nWie können wir schwierige Themen so in Sprache bringen\, dass aus autobiografischem Material Literatur wird? \nWie können wir aus der Not Kunst machen? \n  \nALTE LIEBEN heißt Eva Christina Zellers neuer Roman. In ihm hat sie verflossene Liebhaber in Deutschland und Übersee interviewt\, diese Gespräche bearbeitet und in Literatur verwandelt. \n  \nEin Schreibtag mit dieser erfahrenen Schreibwerkstättenleiterin\, die auch Einblick in die Werkstatt ihrer erfolgreichen autofiktionalen Romane geben kann. \nSie können gerne eigene Texte (Max. 4 Seiten\, bitte 8x kopiert) zur Besprechung mitbringen. \n  \nMaximal: 8 TeilnehmerInnen\, Anmeldung an stuttgart-schreibt@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
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SUMMARY:Poetic Pharmacy
DESCRIPTION:Du wirst von Liebeskummer geplagt oder leidest an der Ungerechtigkeit der Welt? Dann komm in die Poetic Pharmacy! Die beiden Poesie-Apotheker Nikita Gorbunov und Harry Kienzler reimen Dir in der Ostend-Buchhandlung an ihren Schreibmaschinen ein individuelles Heilmittel in Versform zusammen. Wirkt sofort.
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SUMMARY:Doppellesung: Gegenmittel gegen das Gift unserer Zeit
DESCRIPTION:Informationen zum Eintrittspreis folgen in Kürze \nIm Foyer des Schauspielhauses liest Nora Bossong aus „Welt mit anderen Mitteln“ – Simon Strauß liest aus „In der Nähe“ \nDas Stuttgarter Schriftstellerhaus veranstaltet vom 28.9. bis 2.10.2026 das literarische Event der Stunde: Stuttgart schreibt: Fiese Krise – Und die Literatur? \nIm Rahmen einer Kooperation mit dem Schauspiel Stuttgart ist Stuttgart Schreibt am 29.9. ab 19:30 Uhr im Schauspielhaus mit einer Doppellesung zu Gast. \nNora Bossong ist in ihren vielgerühmten Romanen und Essays eine genaue Beobachterin der großen Themen. Von der UN („Schutzzone“) bis zur Lebensgeschichte der Magda Goebbels („Reichskanzlerplatz“). In ihrer brandneuen Streitschrift „Welt mit anderen Mitteln“ wendet sie sich unseren multiplen Krisen und der omnipräsenten Überlastung zu. Die mit dem Thomas-Mann-Preis und dem Joseph-Breitbach-Preis ausgezeichnete Autorin plädiert für Mut\, uns aus dem beengten Denkraum der nur materiellen Gegenwart zu befreien. Die kritische Katholikin Nora Bossong untersucht die Potenziale des Glaubens. Sie ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Mitgründerin des PEN Berlin. \nDer FAZ-Theaterkritiker und erfolgreiche Prosaautor Simon Strauß blickt dorthin\, von wo wir positive Anstöße vielleicht gar nicht erwarten: in den deutschen Osten. „In der Nähe“ sondiert am Beispiel der Kleinstadt Prenzlau\, was ein gutes Zusammenleben ausmachen kann\, aber auch\, woran es scheitert. Der emphatische Reporter erkennt den politischen Wert der Sehnsucht nach konkreter\, erlebbarer Gemeinschaft – diese kann ein Antidot gegen Demokratieverdrossenheit und Extremismus\, insbesondere von rechts\, sein. Simon Strauß ist Mitgründer von Arbeit an Europa e. V. und diskutiert alljährlich die großen europäischen Fragen in der ländlichen Uckermark. \nNora Bossong und Simon Strauß lesen aus ihren Werken und diskutieren sie mit dem Moderator und Autor Moritz Heger vom Stuttgarter Schriftstellerhaus.
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SUMMARY:Rede! - Ein Blind Date von Politik und Jugend
DESCRIPTION:Rede! – eine Show über die politische Stimmungslage junger Menschen bringt starke Texte auf die Bühne und Zuversicht in unser Herz! \nPräsentiert von Jana Kastner und Nikita Gorbunov treffen dabei Nachwuchspoet*innen auf Kommunalpolitiker*innen und würdigen\, wie es sich anfühlt\, 2026 jung zu sein \nDabei ist Rede! eine künstlerische Intervention gegen die Entfremdung junger Menschen vom politischen Gemeinwesen. \nDie Stücke auf der Bühne basieren auf einem besonderen Blind-Date zwischen Politik und Jugend. 7 Schulklassen aus Stuttgart und Waiblingen treffen im Sommer 2026  auf 7 engagierte Mitglieder der jeweiligen Gemeinderäte. Der Clou: Die Personen und Parteien bleiben zunächst verborgen.Die Schüler*innen lernen die Abgeordneten im Rahmen von anonymisierten Interviews nur als Stimme kennen. \nDaraus entstehen politische Reden; Spoken-Word-Stücke; literarische Annäherungen an die Hoffnung. \nIm Stuttgarter Schriftstellerhaus treffen nun alle aufeinander – die jungen Schreibenden\, die Politiker*innen und die gemeinsame Suche nach dem\, was uns verbindet. \n  \nEinlass ab 16:30 Uhr\, Beginn der Veranstaltung um 17:00 Uhr \nEintritt: Eintritt frei – Spenden für die Künstler*innen sind willkommen!
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SUMMARY:Doppellesung: Vor dem Abgrund stehen
DESCRIPTION:Im Rahmen einer Kooperation mit der Stadtbibliothek Stuttgart lesen die Autor*innen Cihan Acar und Franziska Gänsler am 30.09. ab 19:00 Uhr in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz aus ihren aktuellen Werken. Unter dem Titel „Vor dem Abgrund stehen“ beleuchtet diese Doppellesung in der Stadtbibliothek\, wie schmerzhafte gesellschaftliche Umbrüche verarbeitet werden.\nFranziska Gänsler fängt in ihren Romanen das Lebensgefühl einer verunsicherten Generation ein. Sie studierte Kunst und Anglistik in Berlin\, Wien sowie Augsburg und überzeugte die Literaturkritik bereits mit ihrem vielbeachteten\, mehrfach preisgekrönten Debüt „Ewig Sommer“. Zuletzt war sie unter anderem mit der englischsprachigen Ausgabe auf der begehrten „Editor’s Pick“-Liste der New York Times vertreten. In ihrem im August 2026 erscheinenden\, dritten Roman „Orca“ (Kein & Aber) beweist sie sich erneut als hellsichtige Seismographin unserer Zeit und verarbeitet literarisch die Themen Zukunftsangst\, ungleiche Chancen und jugendlichen Aktivismus.\nDer bei Heilbronn geborene Autor und Journalist Cihan Acar blickt dorthin\, wo der gesellschaftliche Druck besonders rau spürbar wird: in das Spannungsfeld urbaner Milieus\, familiärer Loyalitäten und des großen Risikos. Acar studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und arbeitete unter anderem als dpa-Berichterstatter in der Türkei. Nach seinem gefeierten Debütroman „Hawaii“ legt er nun mit „Casino“ (Hanser Berlin\, Februar 2026) eine panoramische\, deutsch-türkische Familiensaga vor. Der Autor seziert den schmalen Grat zwischen glanzvollem Aufstieg\, Ehrgeiz und dem tiefen Fall am Rand der Gesellschaft. \nFranziska Gänsler und Cihan Acar lesen aus ihren Werken und diskutieren die Bruchlinien unserer Gegenwart mit der Stuttgarter Literaturvermittlerin und Moderatorin Caroline Grafe. \nEintritt frei
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SUMMARY:Poetry Session: ZuMUTungen
DESCRIPTION:„Über die ZuMUTungen des Lebens“ \nPoetry Session in zwei Teilen \nUnter diesem Motto tragen Moira Walsh und Christine Ruiu eigene Gedichtesowie Texte bekannter Autor*innen vor\, u.a. von Mascha Kaléko\, Erich Kästner\, Gerd Baumann und Rose Ausländer. Worte\, die ermutigen\, wachrütteln\, stärken und der Seele guttun. Auf der Harfe begleitet von Janine Unglert. Im zweiten Teil steht die offene Bühne den Besucher*innen für eigene Beiträge zur Verfügung. Anmeldung für die offene Bühne bitte bis spätestens 23.09.: poetry@posteo.de \nEintritt: 15 Euro/10 Euro (ermäßigt für Schüler*innen\, Studierende\, Auszubildende\, Schauspieler*innen\, Inhaber*innen Bonuscard\, Menschen mit Behinderung ab GdB 60) \n  \nMoira Walsh\, *1979 in Ann Arbor/Michigan\, lebt seit 2013 in Stuttgart. Über 150 ihrer Gedichte wurden bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Sie arbeitet als Arzthelferin am Charlottenplatz. \nChristine Ruiu\, *1974 in Mussenhausen\, lebt in Mindelheim. Ihre Gedichte bringt sie auf handwerklich veredelten Papieren als Aufsteller\, Karten\, Lesezeichen und Installationen sichtbar in den Alltag.
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LOCATION:Theater La Lune\, Gablenberger Hauptstraße 130\, Stuttgart\, 70186\, Germany
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Die Kunst des Älterwerdens - von Krisen und Chancen
DESCRIPTION:Altern ist eine unverrückbare Erscheinungsform des Lebens. Dabei verlangt es uns Lebenskunst ab\, es mit all seinen Chancen und Krisen anzunehmen und kreativ zu gestalten. Denn wie mit seinen Brüchen und schleichenden Veränderungen umgehen? Wie inmitten des medial allgegenwärtigen Jugendwahns eine zuversichtliche Haltung entwickeln\, in der Verlorenes betrauert und Gewonnenes gewürdigt werden können?\nIn dieser Schreibwerkstatt sind Sie eingeladen\, Ihrem Älterwerden nachzuspüren\, sich Ihrer Ressourcen und Belastungen\, Ihrer ganz persönlichen »Kunst des Älterwerdens« gewahr zu werden und schreibend Ausdruck zu verleihen.\nWir lassen uns anregen von Beispielen aus der Literatur und experimentieren mit Techniken des Journaling. Schreiberfahrungen sind von Vorteil\, aber nicht Voraussetzung. Es wird alles im Kurs angeleitet und gelehrt. \nLEITUNG: Theres Essmann\, Schriftstellerin\, zertifizierte Referentin für kreatives Schreiben und Biographiearbeit\, Poesie- und Bibliotherapeutin (EAG-FPI)\nKOOPERATION: Schriftstellerhaus Stuttgart e.V.\, treffpunkt 50plus\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart\nTEILNAHMEBEITRAG: 105\,00 / Frühbucher: 95\,00 € \nANMELDUNG: https://www.hospitalhof.de/programm/011026-die-kunst-des-aelterwerdens-von-krisen-und-chancen/
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SUMMARY:Stuttgart beerdigt: das Patriarchat
DESCRIPTION:Ein binäres Hirngespinst mit tausend Köpfen\, auf tausend Chefetagen\, mit unterdrückenden Gedankenmustern auf der Haut\, schaut aus tausend hohlen Augen\, was es sortieren und schikanieren und unterdrücken kann. Beinah bezwungen speiht es giftige alpha males aus verrottenden Lungen und bäumt sich ein letztes Mal röhrend auf\, rasselnd mit Ketten aus Eheringen. \nDoch Tag um Tag tragen tatkräftige Hände das Patriarchat näher ans Grab. Obwohl die Krise noch anhält\, planen/proben wir schon mal die Beerdigung\, wo getrauert wird\, nicht um die Normalität\, sondern die Opfer\, die sie fordert. Wo das Ende des Status Quo bejubelt und gefeiert wird\, in der Hoffnung\, dass wir ihn nie wieder sehen müssen. \nWir laden ein zu einem Workshop\, um unsere „Grabreden“ (thematisch passende Texte aller Art) zu schreiben. Egal ob du bereits Erfahrung mit Texten hast\, oder zum ersten mal künstlerisch schreibst\, jede ist willkommen. Andere Kunst\, die zu einer Beerdigung passt\, kann auch gerne mitgebracht oder erarbeitet werden\, aber das Hauptaugenmerk liegt auf den Texten. Bei der eigentlichen Beerdigung\, tragen wir dann die geschriebenen „Grabreden“ vor. \nDie Teilnahme am Workshop ist auf 15 Teilnehmende beschränkt. \nZur Beerdigung des Patriarchats\, die anschließend ab 19:00 gefeiert wird\, sind alle herzlich eingeladen. \nWann?\n01.10.2026\nWorkshop 16:00\nBeerdigung ab 19:00 \nWo?\nGlück im Quartier / Kultur im Kiosk in der Augustenstraße 127\, S-West. \nTeilnahme und Eintritt frei\nAnmeldungen für den Workshop bitte bis zum 24.09.2026 an jsh@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
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SUMMARY:"Ausnahmezustände" - Lesung mit Autor:innen des Kolletivs Literally Peace
DESCRIPTION:Ob persönliche Umbrüche\, gesellschaftliche Verwerfungen oder die alltäglichen Katastrophen des Lebens: Unter dem Motto „Ausnahmezustände“ laden die Autor*innen der Schreibwerkstatt des diversen Künstler*innenkollektivs Literally Peace e. V. zu einem mehrsprachigen Leseabend ein. In den Texten der ausschließlich von Menschen mit Migrationsgeschichte und Fluchterfahrung geprägten Werkstatt spiegeln sich unterschiedlichste Perspektiven wider – mal humorvoll\, mal tiefgründig und berührend. \nEintritt: 5€
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SUMMARY:Lesung: Der letzte Mensch
DESCRIPTION:Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Autoritäre Bewegungen\, technologischer Wandel\, Neoliberalismus und Identitätspolitik – die liberale Demokratie steckt nach einer langen Phase der Demokratisierung in der Krise. Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama\, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Und er macht deutlich\, warum die Freiheit verteidigt werden muss\, um das Risiko einer autoritären Weltordnung einzudämmen. Francis Fukuyama\, geboren 1952 in Chicago\, veröffentlichter 1992 den Bestseller „Das Ende der Geschichte“\, der ihn international bekannt machte. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht; derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität. \nEine Veranstaltungskooperation von Literaturhaus Stuttgart\, IZKT und Hospitalhof | Evangelisches Bildungszentrum im Rahmen von FIESE KRISE\, ein Projekt des Schriftstellerhauses Stuttgart \nEintritt 18€ regulär\, 14€ ermäßigt\, 9€ für Mitglieder des Literaturhauses. Informationen zu Ermäßigungen sowie Ticketshop unter diesem Link.
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LOCATION:Hospitalhof Stuttgart\, Büchsenstraße 33\, Stuttgart\, 70174\, Deutschland
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SUMMARY:Cutout-Poetry-Workshop - Nimm Schere\, finde GeDICHte!
DESCRIPTION:Schreiben ist kompliziert? Muss nicht sein! Mittels Cutout- oder Erasure-Technik gestalten wir mit Leichtigkeit Neues. \nNach einer kurzweiligen Einführung greifen wir zu Schere oder Stift und entdecken eigene Gedichte in Beipackzetteln\, Zeitungen und anderen Gebrauchstexten. Zwischendurch besteht immer wieder die Möglichkeit\, Gefundenes der Gruppe vorzustellen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien werden gestellt und die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. \nMaximal 12 Teilnehmer*innen. Voranmeldung bitte bis 30.09. an poetry@posteo.de \nMoira Walsh\, *1979 in Ann Arbor/Michigan\, lebt seit 2013 in Stuttgart. Über 150 ihrer Gedichte wurden bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Ihr Erasure-Text “Marktwirkungen” erschien 2025 in Mantis (Stanford University Press).
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LOCATION:Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Kanalstraße 4\, Stuttgart\, 70182\, Deutschland
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Fantasy als Zufluchtsort – Lesen & literarische Resilienzförderung
DESCRIPTION:Experimenteller Workshop für Lesende und Schreibende \nIst Fantasy-Literatur wirklich nur Eskapismus\, wie diesem Genre oft vorgeworfen wird? Oder bietet es gerade durch seine Vielfalt an Welt- und Konfliktmodellen eine besonders lebensnahe Auseinandersetzung mit aktuellen Themen (und auch Krisen) unserer Zeit? Die Autorin und Schreibtrainerin Nina Blazon vermittelt einen spannenden Einblick in die Rezeption (und auch in das Schreiben) von Fantastik-Literatur. Mit kreativen Übungen und Fragestellungen werden wir tief in die Psychologie des Lesens eintauchen und erkunden\, wie und warum das Lesen für unser Gehirn aus neurologischer Sicht stets auch ein „Probehandeln“ ist und dabei helfen kann\, resilienter\, empathischer und zuversichtlicher zu werden. Ein Exkurs zu den Ursprüngen der Fantastik-Literatur von den Klassikern wie E.T.A. Hoffmann\, Theodor Storm und Mary Shelley bis hin zur „Young Adult Romance“ der Gegenwart rundet das Seminar ab. Mitbringen: Lust auf Experimente und neue Perspektiven. \n  \nMaximale Teilnehmerzahl 15 Personen. Anmeldung an stuttgart-schreibt@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
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SUMMARY:HOMO ÆDICTUS – Der abhängige Mensch
DESCRIPTION:homo Ædictus erzählt von einem Widerspruch\, der uns ein Leben lang begleitet: Wir sind abhängig – und wollen frei sein. \nSchon am Anfang unseres Lebens liegt unser Dasein in den Händen eines anderen. \nEin Neugeborenes braucht seine Mutter\, ein alter Mensch die Hände eines Pflegenden. Dazwischen spannt sich ein unsichtbares Netz: Arbeitgeber\, Straßen- und Heizungsbauer\, Therapeuten\, Lieferanten – Menschen\, deren Arbeit unser Leben trägt\, oft ohne dass wir ihre Namen kennen. Was wir „unser eigenes Leben“ nennen\, ist auf unzählige andere Leben gebaut. \nUnd obwohl Abhängigkeit unser menschlicher Normalzustand ist\, spüren wir\, dass es gute und zerstörerische Formen gibt. Wann wird aus dem Eingebundensein in ein Ganzes ein Angebundensein? Und gegenteilig: Wann kippt die vollkommene Freiheit\, das reine Selbstbestimmtsein\, in eine andere Form der Sklaverei: die der eigenen Befindlichkeit? \nhomo Ædictus bewegt sich durch diese Zwischenräume – zwischen Freiheit und Abhängigkeit\, Fürsorge und Kontrolle\, Scham und Stolz. Die Abhängigkeit endet dabei nicht am Menschen. Sie reicht hinein in eine Welt\, die sich zunehmend technologisiert. Künstliche Intelligenz wird dabei kritisch betrachtet\, aber auch als Chance verstanden: als Spiegel\, an dem sichtbar werden kann\, was uns als Menschen ausmacht. Vielleicht lässt sich das Menschliche dort erkennen\, wo die Maschine an ihre Grenzen stößt. Martin Buber ließe sich hier vielleicht umkehren: Am Es werden wir zum Ich. \nAuch Manu Camille selbst steht in diesem Geflecht. Seine Abhängigkeit vom Internet\, von Sichtbarkeit\, Marketing und der Erwartung eines wiedererkennbaren Stils wird zum Teil der Ausstellung – und damit zur Frage\, was es heute bedeutet\, Künstler zu sein. Um weitere Einblicke in die Kunstwerke zu geben\, wird Manu Camille eigens verfasste Essays vortragen und so den Deutungshorizont der Arbeiten erweitern. \nhomo Ædictus lädt dazu ein\, diese Fäden nicht nur als Fesseln zu betrachten\, sondern als das Gewebe\, aus dem unser Menschsein besteht. \nHOMO ÆDICTUS – der verbundene Mensch. \n  \nDie Ausstellung ist ab 14 Uhr geöffnet\, die Performance beginnt um 18 Uhr. Eintritt frei.
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LOCATION:Galerie Schacher\, Blumenstraße 15\, Stuttgart\, 70182
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SUMMARY:Poesierepublik
DESCRIPTION:Wortkünstler Timo Brunke\, der bereits im Jahr 2000 den Rosenau Poetry Slam gegründet hat\, lädt zu einem neuen Showprogramm rund um das Gedichte Sprechen ein. Denn\, Hand aufs Herz: Wer trägt nicht auch Gedicht in und mit sich herum: von Goethe\, von den Toten Hosen oder aus dem Poesiealbum der eigenen Großmutter? Wer hat gesagt\, dass Gedichte nur im Klassenzimmer zerlegt und in Elfenbeinturmstuben von eingeweihten Zirkeln zelebriert werden sollen? \nEs wird Zeit für Jung und Alt\, sich gegenseitig Gedichte zuzumuten. In der Poesierepublik mischen sich Laien und Profis. Es gibt: \nEinzelstartplätze für Menschen aus der Stadtbevölkerung \nJuniorauftritte von Kindern und Jugendlichen \nTandemauftritte von Lyrikprofis \nMitsprechgedichte für alle \neinen Publikumspreis für den verständlichsten Gedichtvortrag des Abends \nden „By Heart-Award“ für die am schönsten / längsten auswendig gesprochenen Verse \neinen DJ / eine DJane für entspannt gespitzte Ohren \nMit Tanasgol Sabbagh (Berlin)\, Temye Tesfu (Berlin)\, Dirk Hülstrunk (Frankfurt a. M.)\, Safiye Can (Offenbach)\, Ulrike Almut Sandig (Berlin) u. a. klugen Gästen. \nMit Schüler:innen und Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums und der Michael-Bauer-Schule. \nMit Bürger:innen und Bürgern aus Stuttgart und Umgebung. \nEintritt frei
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LOCATION:Hörsaal M17.01\, Universität Stuttgart\, Keplerstraße 17\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70174\, Germany
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Formulierungen
DESCRIPTION:Workshop mit Nina Lenz als Ausklang zu Stuttgart schreibt am 3. und 4.10. \nEine Schreibkrise ist eine vorübergehende Unfähigkeit \nzu schreiben\, oft ausgelöst durch Perfektionismus\, Angst oder \nfehlende Struktur. \nWie kannst du mit dem Schreiben beginnen? \nWir schreiben angstfrei\, unperfekt und vor allem \ngemeinsam. Worüber wir schreiben wollen\, finden wir \nheraus und wir werden feststellen: es gibt schon sehr viel \nMaterial\, in uns und unserer Umgebung. \nKeine Erfahrung nötig. \n  \nAnmeldung für den zweitägigen Workshop (zweiter Teil am 4.10.) auf https://prima-publikationen.myshopify.com/products/formulierungen-ein-wochenende-zu-stuttgart-schreibt 
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DESCRIPTION:Workshop mit Nina Lenz als Ausklang zu Stuttgart schreibt am 3. und 4.10. \nEine Schreibkrise ist eine vorübergehende Unfähigkeit \nzu schreiben\, oft ausgelöst durch Perfektionismus\, Angst oder \nfehlende Struktur. \nWie kannst du mit dem Schreiben beginnen? \nWir schreiben angstfrei\, unperfekt und vor allem \ngemeinsam. Worüber wir schreiben wollen\, finden wir \nheraus und wir werden feststellen: es gibt schon sehr viel \nMaterial\, in uns und unserer Umgebung. \nKeine Erfahrung nötig. \n  \nAnmeldung für den zweitägigen Workshop (erster Teil am 3.10.) auf https://prima-publikationen.myshopify.com/products/formulierungen-ein-wochenende-zu-stuttgart-schreibt
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SUMMARY:Geht der deutschen Science Fiction die Luft aus?
DESCRIPTION:Geht der deutschen Science Fiction die Luft aus?\nmit Marcus Hammerschmitt \nModeration: Thomas Klingenmaier | Im Kino und bei Streamingdiensten boomt Science Fiction. Auf dem Buchmarkt hat sie es schwerer – und die deutschsprachige trifft es besonders hart. Erst stiegen hierzulande große Verlage aus der SF aus\, nun kippen zunehmend auch Kleinverlage weg. Die Situation ist trüb.\nZwischen schlecht bis gar nicht bezahlten Liebhaberprojekten in Kleinstauflage\, KI-Slop und bescheiden übersetzten Monsterzyklen aus dem Ausland bleibt wenig Platz für hiesige Science Fiction\, die auf ihrem Eigensinn beharrt. Auch der SF-Profi Marcus Hammerschmitt hat schlechte Erfahrungen gemacht – zum Beispiel das Scheitern eines rundum fertigen Buches an einer Verlagspleite. Nach einer Kurzlesung aus diesem Projekt soll es im Schriftstellerhaus um die aktuelle Lage der Branche gehen\, um Erfahrungsaustausch und um Strategien gegen das Verstummen. Ein Event für alle\, die bereits schreiben\, die mit dem Schreiben länger schon liebäugeln – oder die einfach wissen wollen\, wie jener Stoff entsteht (oder eben auch nicht)\, den sie so lieben. \nMi\, 14.10.2026 | 19 Uhr | Stuttgarter Schriftstellerhaus\nIn Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus
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DESCRIPTION:Im Oktober 2022 haben Mitglieder des Stuttgarter Schriftstellerhauses die Autor:innengruppe AG wortreich gegründet.\nIm Zentrum steht vor allem der intensive Austausch über die Arbeit an eigenen Prosatexten. Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Schriftstellerhaus. Bewerber:innen stellen sich mit einem eigenen Prosatext vor\, die Gruppe entscheidet über eine Aufnahme. Derzeit sind jedoch keine Bewerbungen für die AG Wortreich möglich.\nDie Mitgliedschaft im Schriftstellerhaus wird nach Beitritt zur Gruppe erwartet.\nBei Interesse melden Sie sich bitte bei Peter Schmidt (kunstmacher@t-online.de)
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DESCRIPTION:Im Oktober 2022 haben Mitglieder des Stuttgarter Schriftstellerhauses die Autor:innengruppe AG wortreich gegründet.\nIm Zentrum steht vor allem der intensive Austausch über die Arbeit an eigenen Prosatexten. Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Schriftstellerhaus. Bewerber:innen stellen sich mit einem eigenen Prosatext vor\, die Gruppe entscheidet über eine Aufnahme. Derzeit sind jedoch keine Bewerbungen für die AG Wortreich möglich.\nDie Mitgliedschaft im Schriftstellerhaus wird nach Beitritt zur Gruppe erwartet.\nBei Interesse melden Sie sich bitte bei Peter Schmidt (kunstmacher@t-online.de)
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DESCRIPTION:Am 25. November 2026 laden wir Sie herzlich zum Forum der Autor:innen ein. Sie schreiben und möchten Ihren Text präsentieren? Hier haben sie die beste Plattform\, um erste Hörerinnen und Hörer mit in Ihre Werkstatt zu nehmen! Kommen Sie um 19 Uhr in die Kanalstraße 4 und teilen Sie Ihren Text mit anderen Interessierten. Sie möchten nur mal lauschen? Auch das ist möglich! Alle Schreibbegeisterten und die\, die es noch werden wollen\, sind willkommen\, und wohlgemeintes Feedback ist Ehrensache. \nWichtig: Wir tolerieren keinen Sexismus\, Rassismus\, Ableismus und Queerfeindlichkeit. Bei der Diskussion achten wir auf einen respektvollen Umgangston.
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DESCRIPTION:Im Oktober 2022 haben Mitglieder des Stuttgarter Schriftstellerhauses die Autor:innengruppe AG wortreich gegründet.\nIm Zentrum steht vor allem der intensive Austausch über die Arbeit an eigenen Prosatexten. Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Schriftstellerhaus. Bewerber:innen stellen sich mit einem eigenen Prosatext vor\, die Gruppe entscheidet über eine Aufnahme. Derzeit sind jedoch keine Bewerbungen für die AG Wortreich möglich.\nDie Mitgliedschaft im Schriftstellerhaus wird nach Beitritt zur Gruppe erwartet.\nBei Interesse melden Sie sich bitte bei Peter Schmidt (kunstmacher@t-online.de)
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