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SUMMARY:Schreibgruppe "Band 2"
DESCRIPTION:Die hausverbundene Schreibgruppe “Band 2″ trifft sich bereits seit vielen Jahren im Schriftstellerhaus\, um Literatur zu schreiben und zu besprechen. Die Mitglieder wechseln regelmäßig. Interessenten sind immer willkommen.\nInformationen: Michael Lutz\, Mail: oceanofminds@gmx.de\,\nTel. 0178-433 7911
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SUMMARY:Forum der Autoren
DESCRIPTION:Zu Gast: Peter Schlack \nPeter Schlack liest neue Gedichte\, die im Herbst unter dem Titel „Ond ällas schon so lang gär“ erscheinen werden.
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SUMMARY:Aufbaukurs Roman
DESCRIPTION:Leiter: Peter Renz \nSeit vielen Jahren gibt der Autor und Verleger Peter Renz im Schriftstellerhaus Seminare zur Erarbeitung eines Romans. Er lektoriert eingereichte Texte\, bespricht in einem kleinen Kreis die fertigen oder im Entstehen begriffenen Manuskripte. Teilnahme nur nach Anmeldung direkt bei Peter Renz.\nMail: prenz@t-online.de
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SUMMARY:Eröffnungsveranstaltung mit Judith Schalansky
DESCRIPTION:Judith Schalansky\nBegrüßung: Astrid Braun\, Geschäftsführerin des Stuttgarter Schriftstellerhauses\, Projektleitung von »Stuttgart liest ein Buch« \nGrußwort: Isabel Fezer\, Bürgermeisterin für Soziales\, Jugend und Gesundheit der Landeshauptstadt Stuttgart \nAm Eröffnungsabend des Lesefestes »Stuttgart liest ein Buch« steht die Autorin Judith Schalansky aus Berlin im Mittelpunkt. Mit Daniela Strigl\, der renommierten Literaturwissenschaftlerin\, Kritikerin\, Essayistin aus Wien (lange Jahre Jurorin beim Ingeborg Bachmann Preis in Klagenfurt)\, wird Judith Schalansky über ihren 2011 entstandenen Roman »Der Hals der Giraffe« sprechen\, über ihre anderen Bücher und ihre Arbeit als Buchillustratorin und Buchgestalterin. \nDas künstlerische Rahmenprogramm gestalten die Gesangstudierenden im Studio für Stimmkunst und Neues Musiktheater der Musikhochschule Stuttgart mit dem »Klangbuch der imaginären Wesen« von Mario Verandi. Die szenische Einrichtung hat Angelika Luz\, Professorin für Neue Musik/Gesang an der Musikhochschule\, übernommen. \nDas Klangbuch geht zurück auf den argentinischen Schriftsteller Jorge Luis Borges und sein »Buch der imaginären Wesen«\, ein Handbuch zoologischer Fabelwesen\, die in der Fantasie der Menschen seit Jahrhunderten präsent sind: wie der Drache\, das Einhorn\, Sphinx\, Salamander und Schattenfresser bis zum Squonk und Phönix. \n\n\n\n\nSein Landsmann\, der Komponist und Klangkünstler Mario Verandi\, 1960 in Buenos Aires geboren\, derzeit in Berlin lebend\, hat die transformierten Klänge der Fantasiewesen hörbar gemacht und leitet den Auftritt der Stuttgarter GesangstudentInnen. Er begleitet mit Live-Elektronik. »Eine bescheidene Hommage an die Fantasie meines großen Landsmannes Borges« (Mario Verandi). \nZu Verandis bekanntesten Arbeiten zählen »Spuren und Schatten« (DLR Berlin 2001)\, »Theatrum Sonorum« (DLR Berlin 2003)\, Auftritt bei der Sonic Arts Lounge 2003 mit »Urbano Milonga«. Er erhielt zahlreiche Preise. Für Deutschlandradio Kultur komponierte er im Jahr 2005 die »Geräusche des Monats«. \nDer Abend ist eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek am Mailänder Platz\, der Musikhochschule Stuttgart und des Stuttgarter Schriftstellerhauses. \nIm Anschluss lädt das Schriftstellerhaus zu einem kleinen Empfang.
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SUMMARY:Poetry-Slam-Lese-Performance mit Schülern
DESCRIPTION:Eine Auseinandersetzung von Schülern mit »Der Hals der Giraffe« unter der Leitung von Matthias Gronemeyer \n \nInge Lohmark unterrichtet im alten DDR-Stil Neuntklässler in Biologie: Frontalunterricht ohne Mitgefühl. Ellen\, die von ihren Mitschülern gemobbt wird\, bezeichnet sie als »Opfertier«\, dabei droht die Lehrerin selbst zum Opfer der Abwicklung ihrer Provinzschule zu werden. »Du Opfer!« – mit diesem Spruch werden auf dem Schulhof gerne Schwächere verhöhnt\, zum Entsetzen des pädagogischen Gutmenschentums. Aber wer Schalanskys Buch aufmerksam liest\, merkt natürlich\, dass in der literarischen Verwandlung all das Harte\, Ungerechte\, Unterdrückende nachgerade befreiend wirkt. Im Projekt »Inge\, du Opfer!« schreiben Neuntklässler im Dialog mit Schalanskys Roman eigene Texte\, in denen sie die Überschreitung proben und das zum Ausdruck bringen\, was normalerweise nicht schulkonform ist. Im Stil des Poetry Slam tragen die jungen Autoren ihre Werke an vier Terminen rund um das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz vor. \n  \n \nDer Buch- und Radio-Autor Dr. Matthias Gronemeyer leitet die Workshops und moderiert die Veranstaltungen. Als Mitbegründer von Ausdrucksreich e.V. hat er seit 2005 schon hunderte\nSchüler ans Schreiben gebracht. Er hat selbst einige Jahre als Lehrer gearbeitet und ist seit 2010 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
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LOCATION:Schiller-Denkmal\, Schillerplatz\, Stuttgart\, Deutschland
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SUMMARY:Signierstunde Judith Schalansky
DESCRIPTION:Judith Schalansky\n  \nDie Autorin wurde 1980 in Greifswald geboren. Nach Abschluss ihres Studiums in Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign 2007 unterrichtete sie bis 2009 Typografische Grundlagen an der Fachhochschule Potsdam. Ihre eigene publizistische Tätigkeit begann die Autorin im Jahr 2006 mit dem typografischen Kompendium »Fraktur mon Amor«. \nIhr literarisches Debüt\, der Matrosenroman »Blau steht dir nicht« erschien im Jahr 2008. Ein Jahr später veröffentlichte sie den »Atlas der abgelegenen Inseln«.\nEs folgte 2011 der Roman »Der Hals der Giraffe« (Suhrkamp Verlag\, Berlin)\, mit dem sie auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis landete. Sowohl der »Atlas der entlegenen Inseln« als auch der Roman »Der Hals der Giraffe« wurden mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Seit dem Frühjahr 2013 verantwortet sie als Herausgeberin inhaltlich und gestalterisch die Reihe »Naturkunden« im Verlag Matthes & Seitz\, Berlin. \nAls gelernte Buchgestalterin legt Schalansky großen Wert auf die Erscheinungsform ihrer Bücher. Für sie ist das Buch eine Art Gesamtkunstwerk\, Form und Inhalt gehen eine untrennbare Einheit ein. Auch für das Signieren eines Buches hat sich Judith Schalansky etwas Besonderes ausgedacht.
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SUMMARY:Stuttgart liest ein Buch - auch im Bohnenviertel
DESCRIPTION:Zum Roman „Der Hals der Giraffe“ bietet Buch & Plakat – Antiquariat Monika Lange-Tetzlaff M.A. eine Gesprächsrunde mit Einführung. \nEintritt: frei
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SUMMARY:Naturkunden - Vortrag mit Judith Schalansky
DESCRIPTION:Naturkunden \n Von Eseln\, Krähen\, den Menschen und schönen Büchern \nMit Judith Schalansky\, Jutta Person\, Cord Riechelmann Moderation: Petra von Olschowski \nJudith Schalansky zeigt als Herausgeberin der Reihe »Naturkunden«\, wie Bücher heute gestaltet und konzipiert sein können\, die die jahrhundertealten Errungenschaften der Buchgestaltungskunst mit den Möglichkeiten heutiger Buchherstellung verbinden. Die Zukunft des gedruckten Buches ist alles andere als schwarz\, sondern höchst lebendig – und tierreich: In den Naturkunden wird keine bloße Wissenschaft betrieben\, sondern eine leidenschaftliche Erforschung der Welt\, die vor allem vom Menschen erzählt – und von seinem Blick auf eine Natur. Jedes Buch dieser Reihe ist bebildert\, in historischen Formaten gebunden\, fadengeheftet und mit Frontispiz sowie farbigem Kopfschnitt versehen. \nZwei Autoren und die Herausgeberin dieser Reihe begrüßen wir am 12. 5. auf der Bühne im Literaturhaus: Jutta Person wird ihr Buch »Esel« vorstellen\, Cord Riechelmann bringt die »Krähe« mit\nund Judith Schalansky wird als Herausgeberin und Autorin über diese besondere Reihe sprechen. \n\n\n\n\nJutta Person\, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin\, geb. 1971 in Südbaden\, lebt in Berlin. Sie schreibt für die Süddeutsche Zeitung\, für Literaturen\, Die Zeit und das Philosophie Magazin. Seit Oktober 2011 betreut sie das Ressort Bücher beim Philosophie Magazin. 2012 war sie Mitglied in der Jury des Deutschen Buchpreises. \nCord Riechelmann\, geb. 1960 in Celle\, war Lehrbeauftragter für das Sozialverhalten von Primaten und für die Geschichte biologischer Forschung. Er arbeitete als Kolumnist und Stadtnaturreporter für die Berliner Seiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er lebt in Berlin. \nJudith Schalansky lebt als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin. Sowohl ihr »Atlas der abgelegenen Inseln« als auch ihr Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« wurden von der Stiftung Buchkunst zum »Schönsten deutschen Buch« gekürt. \nSeit dem Frühjahr 2013 gibt sie die Reihe Naturkunden im Verlag Matthes & Seitz\, Berlin\, heraus.
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LOCATION:Literaturhaus Stuttgart\, Breitscheidstraße 4\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70174\, Deutschland
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SUMMARY:Exklusive Führung ins Giraffenhaus
DESCRIPTION:Die Giraffe mit ihrem langen Hals kennt vermutlich jeder aus Büchern\, Filmen oder dem Zoo. Ihre Schwester\, das Okapi\, ist dagegen viel weniger bekannt und wird frecherweise oft für ein unordentlich aussehendes Zebra gehalten! In der Wilhelma sind beide Arten zu sehen und die Führung stellt sowohl die bekanntere Savannen- als auch die seltene und stark gefährdete Waldgiraffe vor. Es wird über die körperlichen Besonderheiten\, die zwei Meter Hals erfordern\, berichtet\, sowie einige der Anpassungen\, die diese anmutigen Tiere mit ihrer Umwelt eingehen. Dazu gehören Bäume\, die sich gegenseitig vor hungrigen Langhälsen warnen\, Mütter\, die ihre Kälber zu deren Sicherheit alleine im dunklen Unterholz zurücklassen und Herzen\, die einen Blutdruck erzeugen\, für den selbst Giraffen Stützstrümpfe benötigen. \nDie Führung ist geeignet für Kinder ab 10 Jahren und alle Menschen\, die mehr über diese vermeintlich bekannten Zootiere wissen möchten. \nTreffpunkt: Wilhelma\, Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart\, »Treffpunkt Führungen« neben den Flamingos\nTeilnehmerzahl: 20 Personen
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SUMMARY:Ausstellung - Typografische Textinterpretationen
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung \nDie Studierenden der Fachschule für Visuelle Kommunikation an der Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart haben gelesen\, gewählt und gestaltet. Zitate aus Judith Schalanskys Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« sind als typografische Textinterpretationen auf Postkarten festgehalten. Entstanden ist ein buntes Kaleidoskop des Romans. Wir zeigen einige der Entwürfe im Original im Rahmen einer Ausstellung im Schriftstellerhaus vom 13.–26. Mai 2015\, täglich in diesem Zeitraum geöffnet von 16–18 Uhr. Am Eröffnungsabend führen ein: Rainer Leippold\, Elisabeth Utz und Astrid Braun. \nDie Fachschule für Visuelle Kommunikation ist eine zweijährige Weiterbildung für gestalterisch ambitionierte Fachkräfte aus der Druck-\, Medien- und Werbebranche\, der Fotografie und aus angrenzenden Bereichen. Montags und samstags findet der Unterricht statt\, von Dienstag bis Freitag stehen die Teilnehmer in ihrem Beruf. Das Ergebnis: Kreative mit Bodenhaftung. Betreut wurde das Projekt von Rainer Leippold und Elisabeth Utz in den Fächern Typografie und Text.
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SUMMARY:Poetry-Slam-Lese-Performance mit Schülern
DESCRIPTION:Achtung: die für den 15. Mai angesetzte Poetry-Slam-Lese-Performance mit Schülern muss leider entfallen. Es geht weiter wie angekündigt am 19. Mai.  \n  \nInge\, du Opfer! \nEine Auseinandersetzung von Schülern mit »Der Hals der Giraffe« unter der Leitung von Matthias Gronemeyer \nInge Lohmark unterrichtet im alten DDR-Stil Neuntklässler in Biologie: Frontalunterricht ohne Mitgefühl. Ellen\, die von ihren Mitschülern gemobbt wird\, bezeichnet sie als »Opfertier«\, dabei droht die Lehrerin selbst zum Opfer der Abwicklung ihrer Provinzschule zu werden. »Du Opfer!« – mit diesem Spruch werden auf dem Schulhof gerne Schwächere verhöhnt\, zum Entsetzen des pädagogischen Gutmenschentums. Aber wer Schalanskys Buch aufmerksam liest\, merkt natürlich\, dass in der literarischen Verwandlung all das Harte\, Ungerechte\, Unterdrückende nachgerade befreiend wirkt. Im Projekt »Inge\, du Opfer!« schreiben Neuntklässler im Dialog mit Schalanskys Roman eigene Texte\, in denen sie die Überschreitung proben und das zum Ausdruck bringen\, was normalerweise nicht schulkonform ist. Im Stil des Poetry Slam tragen die jungen Autoren ihre Werke an vier Terminen rund um das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz vor. \nDer Buch- und Radio-Autor Dr. Matthias Gronemeyer leitet die Workshops und moderiert die Veranstaltungen. Als Mitbegründer von Ausdrucksreich e.V. hat er seit 2005 schon hunderte\nSchüler ans Schreiben gebracht. Er hat selbst einige Jahre als Lehrer gearbeitet und ist seit 2010 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
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SUMMARY:Literaturempfehlungen in der Buchhandlung Osiander
DESCRIPTION:Die Entzauberung der Provinz – ein Streifzug durch die neuere deutschsprachige Literatur \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nDas Bild\, das Judith Schalansky in ihrem Roman »Der Hals der Giraffe« von dem Ort zeichnet\, in dem Inge Lohmark unterrichtet\, ist nicht gerade positiv. Die kleine fiktive Stadt in Mecklenburg-Vorpommern hat nach der Wende mit einigen Problemen zu kämpfen. Landflucht\, Kindermangel\, Arbeitslosigkeit\, Vereinsamung sind die Stichworte. \nIn der deutschsprachigen Literatur der letzten Jahre sind einige bemerkenswerte Romane entstanden\, die sich ebenfalls damit auseinandersetzen. Nicht nur die ostdeutsche Provinz\, sondern das Leben auf dem Land allgemein wird unter die Lupe genommen. \nAn diesem Abend stellen MitarbeiterInnen aus den drei Osiander-Buchhandlungen in Stuttgart sowie Vertreter des Stuttgarter Schriftstellerhauses Titel vor\, die unter dem Stichwort »Provinz« besonders herausragen und inhaltlich an den Roman von Schalansky andocken\, wie u.a. Saša Stanišić »Vor dem Fest«\, Judith Zander »Dinge\, die wir heute sagten«\, Roman Ehrlich »Das kalte Jahr«\, Patrick Findeis »Kein schöner Land«\, Jan Brandt »Gegen die Welt« oder Jens Steiner »Carambole«.
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SUMMARY:Literaturfrühstück
DESCRIPTION:Literaturseminar der VHS \nLiteraturfrühstück – »Die Reise der Helden« \nWas haben eigentlich Goethes »Wilhelm Meisters Lehrjahre«\, Thomas Manns »Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull« oder Judith Schalanskys Roman »Der Hals der Giraffe« gemeinsam? Reisen wir mit den Helden in ihre verschiedenen Welten und Zeiten\, die sich für unsere Protagonisten nicht immer leicht erschließen lassen. Beobachten wir sie bei ihren Versuchen\, sich selbst zu finden und zu verwirklichen. Im jüngsten Bildungsroman von Judith Schalansky beispielsweise ist der Schauplatz der schon älteren Heldin eine der irrwitzigsten Anstalten der Welt: die Schule. \n\n\n\n\nMit M.A. Elena Konson Kurs-Nr. 151-24250; \n\n\n\n\ntelefonische Anmeldung: 0711/1873800
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DESCRIPTION:Sextuor ou l’origine des espèces \nMusiktheater von Georges Aperghis (1992) Libretto: François Régnault nach Charles Darwin \nEine Produktion von VIL-Stuttgart\, Vokal- und Instrumentallabor Stuttgart und EXVOCO \n  \n \nNoch hat der Mensch zu keiner Zeit das Vermögen seiner Intelligenz derart eingesetzt\, dass er sich verantwortungsvoll gegenüber der Schöpfung verhalten hat. Seit dem Ende des letzten Jahrhunderts besteht angesichts der technischen Machbarkeit sogar die Möglichkeit\, sich selbst als Schöpfer zu begreifen. \nDas experimentelle Musiktheater von G. Aperghis setzt sich auf der Grundlage von Darwins Theorien im Naturkundemuseum zwischen den beeindruckenden Exponaten mit diesen Fragen auseinander.\nDie Einführung beginnt um 19 Uhr\, das Konzert um 19.30 Uhr\, Dauer 60 min. Beachten Sie die Anfahrtsmöglichkeiten: www.naturkundemuseum-bw.de \nMitwirkende: Alessia Park\, Sopran; Christie Finn\, Sopran; Natasha Lopez\, Sopran; Gabi Lesch\, Mezzosopran; Hanna Roos\, Alt; Esther Saladin\, Cello; Annette Wolf\, Videokonzeption; Prof. Frank Wörner\, Musik. Leitung/Regie
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LOCATION:Museum am Löwentor\, Nordbahnhofstraße 117\, Stuttgart\, 70191\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag im Rosensteinmuseum
DESCRIPTION:Der Hals der Giraffe hat sieben Wirbel \nEin evolutionsbiologischer Abend mit Judith Schalansky\, Dr. Arnold Staniczek und Ulrich Schmid \nCharles Darwin\, Jean-Baptiste de Lamarck und Ernst Haeckel – das sind die wichtigsten Männer in der Welt der Inge Lohmark\, auch wenn alle drei schon lange tot sind. Sie gehören zu den Vordenkern und Gründern der Evolutionstheorie und diese wiederum bildet das unverrückbare Fundament des Weltbilds Inge Lohmarks\, der Hauptfigur im Roman »Der Hals der Giraffe«. \nWas steckt dahinter? Spielen Darwin und Lamarck in der modernen Evolutionstheorie noch eine Rolle – und\, wenn ja\, welche? Mit Zitaten\, im Gespräch und in der Diskussion mit dem Publikum legen Judith Schalansky\, Dr. Arnold Staniczek und Ulrich Schmid ein Stück Wissenschaftsgeschichte frei. \nJudith Schalansky ist die Autorin von »Der Hals der Giraffe«. Dr. Arnold Staniczek ist Biologe und Spezialist für Wasserinsekten am Museum für Naturkunde Stuttgart\, Ulrich Schmid leitet dort die Abteilung Bildung und Öffentlichkeitsarbeit.
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LOCATION:Schloss Rosenstein – Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart\, Rosenstein 1\, Stuttgart\, 70191\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag - Verstand oder Gefühl
DESCRIPTION:Verstand oder Gefühl –\n die Suche nach dem inneren Gleichgewicht \nVortrag der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christiane Lutz \nMacht emotionslose Wissensvermittlung schon einen inspirierenden Unterricht? Ist perfekte Information schon Ausdruck einer guten Pädagogik? Nüchterne Rationalität am Beispiel eines vom Darwinismus getragenen Biologieunterrichtes kann Jugendlichen in ihrem Bedürfnis\, in ihren Schwierigkeiten gesehen\, in ihrer Sinnsuche begleitet zu werden\, nicht weiter helfen. Einseitige Rationalität macht hart. Gefühle können nicht leben\, emotionale Bindung ängstigt und wird aus Selbstschutz entwertet. Wie viel Gemütspflege braucht der Mensch\, um sein inneres Gleichgewicht zu finden und nicht in Leere und Einsamkeit zu erstarren? »Der Hals der Giraffe« ist die Geschichte einer Lehrerin\, die angesichts ihrer kopfgesteuerten Lebensgestaltung den Bezug zum lebendigen Leben verloren hat. \n  \nChristiane Lutz arbeitet als selbstständige Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie als Paar- und Familientherapeutin in eigener Praxis in Stuttgart. Sie ist Dozentin am C.G. Jung-Institut und an der Akademie für Tiefenpsychologie in Stuttgart.
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SUMMARY:Poetry-Slam-Lese-Performance mit Schülern
DESCRIPTION:Die für heute geplante Poetry-Slam-Lese-Performance fällt leider aus. Nächster Termin: am kommenden Donnerstag\, 21. Mai 2015  \n  \nInge\, du Opfer! \nEine Auseinandersetzung von Schülern mit »Der Hals der Giraffe« unter der Leitung von Matthias Gronemeyer \n \nInge Lohmark unterrichtet im alten DDR-Stil Neuntklässler in Biologie: Frontalunterricht ohne Mitgefühl. Ellen\, die von ihren Mitschülern gemobbt wird\, bezeichnet sie als »Opfertier«\, dabei droht die Lehrerin selbst zum Opfer der Abwicklung ihrer Provinzschule zu werden. »Du Opfer!« – mit diesem Spruch werden auf dem Schulhof gerne Schwächere verhöhnt\, zum Entsetzen des pädagogischen Gutmenschentums. \n  \nAber wer Schalanskys Buch aufmerksam liest\, merkt natürlich\, dass in der literarischen Verwandlung all das Harte\, Ungerechte\, Unterdrückende nachgerade befreiend wirkt. Im Projekt »Inge\, du Opfer!« schreiben Neuntklässler im Dialog mit Schalanskys Roman eigene Texte\, in denen sie die Überschreitung proben und das zum Ausdruck bringen\, was normalerweise nicht schulkonform ist. Im Stil des Poetry Slam tragen die jungen Autoren ihre Werke an vier Terminen rund um das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz vor. \n  \n \nDer Buch- und Radio-Autor Dr. Matthias Gronemeyer leitet die Workshops und moderiert die Veranstaltungen. Als Mitbegründer von Ausdrucksreich e.V. hat er seit 2005 schon hunderte\nSchüler ans Schreiben gebracht. Er hat selbst einige Jahre als Lehrer gearbeitet und ist seit 2010 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. \n\n\n\n\n  \n  \n 
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LOCATION:Schiller-Denkmal\, Schillerplatz\, Stuttgart\, Deutschland
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SUMMARY:Szenische Lesung
DESCRIPTION:Das Theater Polygon interpretiert »Der Hals der Giraffe« \nDie Hauptfigur des Romans »Der Hals der Giraffe«\, die Biologie-Lehrerin \nInge Lohmark\, ist eine der Letzten ihrer Art! In ihren Augen sind Schüler Blutsauger. Nach über 30 Jahren Schuldienst widerspricht das jeder Pädagogen-Romantik. Mitglieder des Theater im Polygon begeben sich mit der Autorin in die Schule\, in den Unterricht und lassen die Protagonistin auf die SchülerInnen los. Wir verwandeln unseren Lese-Raum in ein Klassenzimmer. Schüler und Pädagogin sitzen und stehen sich gegenüber. Wir spiegeln den Kampf wider\, der im Roman so schonungslos ausgebreitet wird. Es ist ein Kampf\, vorerst um den Unterrichtsstoff\, dann zunehmend um die Befindlichkeit der Pädagogin. Wie sieht das Ende dieser Pädagogin aus\, die sich nach dreißig Jahren Biologie-Unterricht mit dem Ende ihrer Karriere\, dem Aus ihrer Schule\, die wegen Schülermangel geschlossen werden soll\, abfinden muss? \nSeit 1987 gehört das Theater im Polygon als fester Bestandteil zum Jugendhaus Fellbach. Die Produktionen behandeln sowohl jugendrelevante Themen als auch Klassiker. Gern widmen sich SchauspielerInnen und MusikerInnen interessanten Lesestoffen\, die sie in Form eigenwilliger Rezitationen zum Leben erwecken.
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LOCATION:Bücher-Lack/ Theater im Polygon\, Cannstatter Straße 9\, im Gewölbekeller unter der Buchhandlung\,\, Fellbach\, 70734\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag - Die Genealogie eines Gens
DESCRIPTION:Die Genealogie eines Gens: Patent\, HIV/Aids und Rasse \nVortrag von Prof. Dr. Myles W. Jackson \nEine aufregende Geschichte: Die Firma Human Genome Science hat sich das CCR 5-Gen patentieren lassen\, ohne zu wissen\, was seine genaue Funktion ist. Erst später stellte sich heraus\, welche Rolle es für das Eindringen von HIV in die menschlichen Zellen spielt. Ein besonderes Allel des Gens bewirkt jedoch eine weitgehende Immunität gegen AIDS. Sofort unternahmen biomedizinische Forscher Untersuchungen\, um zu sehen\, wer die Glücklichen waren\, die das entsprechende Allel besaßen. Sie stießen auf einen relativ hohen Anteil einer bestimmten Population. Danach fragten sie\, ob das Allel rassespezifisch ist. Dann wandten sie sich an Populationsgenetiker\, Epidemologen und Historiker\, um die Ursachen eines entsprechenden Selektionsdrucks im Laufe der Geschichte festzustellen. \nWie wirkt sich diese neueste Episode in der Geschichte der »Biologie der Rasse«\, die in den USA auch zu Sklaverei und Eugenik passt\, aus? Kann man Unterschiede zwischen Rassen auf genetischer Ebene nachweisen? Was gäbe es für Auswirkungen\, wenn es so wäre? Der Vortrag analysiert drei wichtige Entwicklungen in der Biotechnologie von 1990 bis heute: Genpatente\, AIDS-Forschung und die Beziehung zwischen Rasse und Genomik. \n  \n\n\n\n\nMyles W. Jackson ist Albert Gallatin Research Excellence Professor für Wissenschaftsgeschichte an der New York University. Für seine Forschungen wurde er jüngst mit dem Reimar-Lüst-Preis ausgezeichnet. \nEine Veranstaltung des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Abt. Geschichte der Naturwissenschaften und Technik der Universität Stuttgart und der Stadtbibliothek Stuttgart
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SUMMARY:Lesung mit Judith Schalansky
DESCRIPTION:»Im Tierreich kam man sonntags nicht zum Kaffeetrinken vorbei.« \nLesung mit Judith Schalansky \nEs wird auch mit Judith Schalansky kein Kaffeetrinken geben\, dafür wird es sicher ein vergnüglicher und interessanter Abend mit der Autorin\, die ihre (Anti-)Heldin Inge Lohmark aus ihrem Roman aufleben lässt und gerne Ihre Fragen zum Buch und zu ihrer Arbeit beantwortet.
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LOCATION:Botnanger Buchladen\, Franz-Schubert-Straße 25\, Stuttgart-Botnang\, 70195\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrag - Wenn das Kleid der Stadt zu groß wird
DESCRIPTION:Vortrag von Professor Dr. Christine Hannemann in der Reihe »Wissenschaft im Rathaus« – Ein Exkursions- und Forschungsbericht aus den USA\, Frankreich und Deutschland \nGrußwort: Matthias Hahn\, Baubürgermeister der Stadt Stuttgart \nStädte wachsen und vergehen seit Jahrhunderten. Solange sie wachsen\, ist alles gut. Aber was\, wenn sie schrumpfen? Insbesondere wenn es sich um einstige Industriestädte handelt\, die »über Nacht« oder sukzessive vom Abbau ihrer ökonomischen Basis betroffen sind. Der Vortrag erläutert dieses Problem anhand von Fallstudien aus den USA\, Frankreich und Deutschland. Ba- sierend auf diesen Ausführungen wird ein allgemein verständlicher Überblick über die urbanen Herausforderungen und realistischen Perspektiven zum Thema »Schrumpfende Stadt« gegeben. »Schrumpfende Städte« – das Thema betrifft auch Baden-Württemberg! \n  \n\n\n\n\nChristine Hannemann wurde 1960 in Berlin geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften und Soziologie in Leipzig und Berlin\, bevor sie 1994 im Fachbereich Umwelt und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin promovierte. 2003 habilitierte sich Hannemann. Seit 2001 leitet sie das Fachgebiet »Architektur- und Wohnsoziologie« am Institut für Wohnen und Entwerfen an der Universität Stuttgart.
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SUMMARY:Vortrag - Schön und gut
DESCRIPTION:Schön und gut. Was Bücher zu etwas Besonderem macht \nDrei Kurzvorträge mit Diskussion \nWer gern liest\, will auch oft wissen\, was und warum andere lesen. Wer sich für Bücher begeistert\, den interessieren meist auch Konzeption\, Gestaltung und Herstellung der Produkte – und warum ein Buch zum Bestseller wird und ein anderes\, ebenso aufregendes nicht. \nDie Professoren des Studiengangs Mediapublishing an der Hochschule der Medien (HdM) schauen deshalb mit ihren Studierenden hinter die Verlagskulissen und untersuchen\, wie Bücher – die klassisch gedruckten ebenso wie E-Books und Hörbücher – entstehen und vermarktet werden. \nVon der Idee zu einem Buch über dessen Gestaltung bis zur endgültigen Herstellung gewährt dieser Vortrag Einblicke in die Prozesse von Verlagen heute. Anhand von Beispielen werden die Faktoren aufgezeigt\, die zum Gelingen eines Buches beitragen (können).\nDie Vortragenden sind: Prof. Ulrich Huse (Lektorat und Verlagswirtschaft); Prof. Stefan Schmid (Gestaltung und Verlagsherstellung); Prof. Dr. Rolf Jäger (Print und Electronic Publishing) Nach den Kurzvorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion. \n\n\n\n\nDie Vorträge finden im Raum 056 statt. \nAnfahrt: www.hdm-stuttgart.de/mp
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SUMMARY:"... fressen und gefressen werden. Es war wunderbar!"
DESCRIPTION:Literatur-Cafe zu „Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky\n\nAn diesem Abend wollen wir uns mit Inge Lohmarks Art der Weltdeutung auseinandersetzen und über den Roman diskutieren. Es wird kurze Impulse aus der Biologie und der Philosophie geben. Anhand ausgewählter Textstellen aus dem Roman diskutieren wir über die Frage\, wie Inge Lohmark die Biologie als Religionsersatz verwendet und allgemeiner darüber\, mit welchen Mitteln die Naturwissenschaften die Welt erklären. Was unterscheidet den Menschen eigentlich vom Tier?\nAuch Ihre Sichtweise und Ihre Eindrücke vom Roman sollen in der\nDiskussion viel Platz haben.
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SUMMARY:Poetry-Slam-Lese-Performance mit Schülern
DESCRIPTION:Inge\, du Opfer! \nEine Auseinandersetzung von Schülern mit »Der Hals der Giraffe« unter der Leitung von Matthias Gronemeyer \n  \n \nInge Lohmark unterrichtet im alten DDR-Stil Neuntklässler in Biologie: Frontalunterricht ohne Mitgefühl. Ellen\, die von ihren Mitschülern gemobbt wird\, bezeichnet sie als »Opfertier«\, dabei droht die Lehrerin selbst zum Opfer der Abwicklung ihrer Provinzschule zu werden. »Du Opfer!« – mit diesem Spruch werden auf dem Schulhof gerne Schwächere verhöhnt\, zum Entsetzen des pädagogischen Gutmenschentums. Aber wer Schalanskys Buch aufmerksam liest\, merkt natürlich\, dass in der literarischen Verwandlung all das Harte\, Ungerechte\, Unterdrückende nachgerade befreiend wirkt. Im Projekt »Inge\, du Opfer!« schreiben Neuntklässler im Dialog mit Schalanskys Roman eigene Texte\, in denen sie die Überschreitung proben und das zum Ausdruck bringen\, was normalerweise nicht schulkonform ist. Im Stil des Poetry Slam tragen die jungen Autoren ihre Werke an vier Terminen rund um das Schillerdenkmal auf dem Schillerplatz vor. \n  \n \nDer Buch- und Radio-Autor Dr. Matthias Gronemeyer leitet die Workshops und moderiert die Veranstaltungen. Als Mitbegründer von Ausdrucksreich e.V. hat er seit 2005 schon hunderte\nSchüler ans Schreiben gebracht. Er hat selbst einige Jahre als Lehrer gearbeitet und ist seit 2010 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
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SUMMARY:"Der Hals der Giraffe": eine Lesung mit zwei Stimmen
DESCRIPTION:Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer lesen Auszüge aus dem Roman \nEine Lehrerin\, eine Schule\, eine Straußenfarm – und Charles Darwin. \nLilian Wilfart und Wolfgang Tischer lesen aus „Der Hals der Giraffe“ von Judith Schalansky. Die beiden Sprecher bringen Ihnen die Welt der Inge Lohmark auf eine Weise nahe\, die Sie so noch nicht gehört haben. \nDas Sprecherduo Lilian Wilfart und Wolfgang Tischer begeisterte in Stuttgart bereits mit „Dracula“ und der „Traumnovelle“. Jetzt begeben sie sich in die Abgründe einer Kleinstadt im vorpommerschen Hinterland. \nIm Vorverkauf 10\,- Euro\, an der Abendkasse 12\,- Euro. Bitte anmelden.
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SUMMARY:Literarische Schreibwerkstatt (2. Termin)
DESCRIPTION:Literarisches Schreiben – Achtteilige Schreibwerkstatt \nSimone Regina Adams\n„Schreiben heißt\, sich selber lesen“\, so Max Frisch. In dieser fortlaufenden Schreib- und Textwerkstatt wollen wir dem eigenen literarischen Schreiben auf die Spur kommen\, Raum für neue Schreiberfahrungen schaffen und dabei die Resonanz der Gruppe miteinbeziehen – ganz im Sinne Norbert Wieners: „Ich weiß erst\, was ich gesagt habe\, wenn ich die Antwort darauf gehört oder gesehen habe.“ \nSo arbeiten wir über einen längeren Zeitraum an Erzählungen\, Kurzgeschichten\, Gedichten oder auch an größeren Schreibprojekten. Wir werden uns ausführlich mit dem „Handwerk“ des literarischen Schreibens – u.a. Erzählperspektive\, Dialogführung\, Figurenzeichnung – befassen\, mit erlernbaren „Schreibregeln“\, aber auch mit immer wieder notwendigen kreativen Abweichungen und Überschreitungen aller Regeln. \nZwischen den Terminen arbeiten wir an Texten\, die beim darauffolgenden Termin gemeinsam lektoriert werden. Am Ende des Kurses steht eine öffentliche Lesung im Stuttgarter Schriftstellerhaus. \nBitte reichen Sie zu Ihrer Bewerbung ein bis max. zwei Seiten eines eigenen Textes ein\, sowie ggf. eine kurze Information\, woran Sie in der Schreibwerkstatt schwerpunktmäßig arbeiten möchten\, damit wir den Kurs entsprechend konzipieren können. \nDie ersten Termine (bis einschließlich 26./27.Juni) dienen der Einführung in die Arbeit der Schreibwerkstatt\, danach ist die Buchung nur noch für den gesamten restlichen Kurs möglich. \nLeitung: Simone Regina Adams\, Freiburg\, Autorin\, Dozentin im Fachbereich Literatur in verschiedenen Bildungseinrichtungen (www.simonereginaadams.de) \n8 Termine\, monatlich\, freitags 19:00-21:45 Uhr und samstags\, 10:00–18:00 Uhr (mit Pausen) im Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Höchstteilnehmerzahl 10 \n10.-11. April 2015\n22.-23. Mai 2015\n26.-27. Juni 2015\n24.-25. Juli 2015\n25.-26. September 2015\n23.-24. Oktober 2015\n20.-21. November 2015\n11.-12. Dezember 2015 \nLesung: am 21. Januar 2016 \nAnmeldung über das Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Astrid Braun\, Kanalstraße 4\, 70182 Stuttgart\, Mail: astrid.braun@stuttgarter-schriftstellerhaus.de \nBitte reichen Sie zu Ihrer Bewerbung ein bis max. zwei Seiten eines eigenen Textes ein\, sowie ggf. eine kurze Information\, woran Sie in der Jahreswerkstatt schwerpunktmäßig arbeiten möchten\, damit wir den Kurs entsprechend konzipieren können. \nTeilnahmegebühr: Pro Wochenende 75\,- Euro\, und von Juli bis Januar 375\,- Euro für den gesamten weiteren Kurs. \nermäßigt (für Mitglieder des Schriftstellerhauses): Pro Wochenende 67\,- Euro\, und von Juli bis Januar 335\,- Euro für den gesamten weiteren Kurs.
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SUMMARY:Das Hörspiel zu "Der Hals der Giraffe"
DESCRIPTION:Das Hörspiel zu »Der Hals der Giraffe« \nSchon kurz nach Erscheinen des Romans erarbeitete die Theater- und Hörspielregisseurin Beate Andres eine Hörspielfassung des Romans. Wir spielen diese Hörspielfassung ein\, die für den SWR 2 hergestellt wurde. Die Hauptrolle Inge Lohmark wurde von der bekannten Schauspielerin Corinna Harfouch eingesprochen. Die Rolle der Erika übernahm Lilith-Marie Häßle\, die des Ehemanns Hans Lohmark Gottfried Breitfuß. Im anschließenden Gespräch zwischen Beate Andres und Günter Guben\, ehemals Hörfunkregisseur beim SWR\, Autor und Maler\, geht es um die Frage\, welche Akzente in der Hörspielfassung gesetzt werden. Auch Fragen der Regie und der technischen Umsetzung werden diskutiert. \nZum Abschluss und als Dankeschön verlosen wir drei Buchpakete vom Suhrkamp Verlag\, Berlin\, im Wert von je 150 Euro. \n  \n  \n\n\n\n\n \nBeate Andres\, geboren 1965 in Darmstadt\, ist seit 1998 als freischaffende Hörspielregisseurin und -autorin für zahlreiche Sender der ARD tätig. Viele ihrer Produktionen basieren auf eigenen Litera- turbearbeitungen\, darunter Stoffe von Patricia Highsmith\, Fjodor Dostojewsky\, Michail Bulgakow\, Boris Vian\, Haruki Murakami\, Andy Warhol\, Franz Kafka\, Anton Tschechow und anderen. Beate Andres lebt in Berlin.
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SUMMARY:Übersetzerstammtisch
DESCRIPTION:Schon seit der Gründung des Hauses vor 30 Jahren treffen sich auch die in Stuttgart und Umgebung ansässigen ÜbersetzerInnen zu einem gemütlichen Beisammensein am letzten Donnerstag (seit Juni 2013) des Monats im Schriftstellerhaus.
URL:https://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/termin/uebersetzerstammtisch-22/
LOCATION:Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Kanalstraße 4\, Stuttgart\, 70182\, Deutschland
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SUMMARY:Literarischer Sommersalon mit Hannelore Jouly
DESCRIPTION:Wie in jedem Jahr veranstaltet Hannelore\, die ehemalige Leiterin der Stadtbücherei Stuttgart einen mehrteiligen Sommersalon im Schriftstellerhaus.\nAnmeldung: info@jouly.de
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