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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Die Kunst des Älterwerdens - von Krisen und Chancen
DESCRIPTION:Altern ist eine unverrückbare Erscheinungsform des Lebens. Dabei verlangt es uns Lebenskunst ab\, es mit all seinen Chancen und Krisen anzunehmen und kreativ zu gestalten. Denn wie mit seinen Brüchen und schleichenden Veränderungen umgehen? Wie inmitten des medial allgegenwärtigen Jugendwahns eine zuversichtliche Haltung entwickeln\, in der Verlorenes betrauert und Gewonnenes gewürdigt werden können?\nIn dieser Schreibwerkstatt sind Sie eingeladen\, Ihrem Älterwerden nachzuspüren\, sich Ihrer Ressourcen und Belastungen\, Ihrer ganz persönlichen »Kunst des Älterwerdens« gewahr zu werden und schreibend Ausdruck zu verleihen.\nWir lassen uns anregen von Beispielen aus der Literatur und experimentieren mit Techniken des Journaling. Schreiberfahrungen sind von Vorteil\, aber nicht Voraussetzung. Es wird alles im Kurs angeleitet und gelehrt. \nLEITUNG: Theres Essmann\, Schriftstellerin\, zertifizierte Referentin für kreatives Schreiben und Biographiearbeit\, Poesie- und Bibliotherapeutin (EAG-FPI)\nKOOPERATION: Schriftstellerhaus Stuttgart e.V.\, treffpunkt 50plus\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart\nTEILNAHMEBEITRAG: 105\,00 / Frühbucher: 95\,00 € \nANMELDUNG: https://www.hospitalhof.de/programm/011026-die-kunst-des-aelterwerdens-von-krisen-und-chancen/
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SUMMARY:Stuttgart beerdigt: das Patriarchat
DESCRIPTION:Ein binäres Hirngespinst mit tausend Köpfen\, auf tausend Chefetagen\, mit unterdrückenden Gedankenmustern auf der Haut\, schaut aus tausend hohlen Augen\, was es sortieren und schikanieren und unterdrücken kann. Beinah bezwungen speiht es giftige alpha males aus verrottenden Lungen und bäumt sich ein letztes Mal röhrend auf\, rasselnd mit Ketten aus Eheringen. \nDoch Tag um Tag tragen tatkräftige Hände das Patriarchat näher ans Grab. Obwohl die Krise noch anhält\, planen/proben wir schon mal die Beerdigung\, wo getrauert wird\, nicht um die Normalität\, sondern die Opfer\, die sie fordert. Wo das Ende des Status Quo bejubelt und gefeiert wird\, in der Hoffnung\, dass wir ihn nie wieder sehen müssen. \nWir laden ein zu einem Workshop\, um unsere „Grabreden“ (thematisch passende Texte aller Art) zu schreiben. Egal ob du bereits Erfahrung mit Texten hast\, oder zum ersten mal künstlerisch schreibst\, jede ist willkommen. Andere Kunst\, die zu einer Beerdigung passt\, kann auch gerne mitgebracht oder erarbeitet werden\, aber das Hauptaugenmerk liegt auf den Texten. Bei der eigentlichen Beerdigung\, tragen wir dann die geschriebenen „Grabreden“ vor. \nDie Teilnahme am Workshop ist auf 15 Teilnehmende beschränkt. \nZur Beerdigung des Patriarchats\, die anschließend ab 19:00 gefeiert wird\, sind alle herzlich eingeladen. \nWann?\n01.10.2026\nWorkshop 16:00\nBeerdigung ab 19:00 \nWo?\nGlück im Quartier / Kultur im Kiosk in der Augustenstraße 127\, S-West. \nTeilnahme und Eintritt frei\nAnmeldungen für den Workshop bitte bis zum 24.09.2026 an jsh@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
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SUMMARY:"Ausnahmezustände" - Lesung mit Autor:innen des Kolletivs Literally Peace
DESCRIPTION:Ob persönliche Umbrüche\, gesellschaftliche Verwerfungen oder die alltäglichen Katastrophen des Lebens: Unter dem Motto „Ausnahmezustände“ laden die Autor*innen der Schreibwerkstatt des diversen Künstler*innenkollektivs Literally Peace e. V. zu einem mehrsprachigen Leseabend ein. In den Texten der ausschließlich von Menschen mit Migrationsgeschichte und Fluchterfahrung geprägten Werkstatt spiegeln sich unterschiedlichste Perspektiven wider – mal humorvoll\, mal tiefgründig und berührend. \nEintritt: 5€
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SUMMARY:Lesung: Der letzte Mensch
DESCRIPTION:Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Autoritäre Bewegungen\, technologischer Wandel\, Neoliberalismus und Identitätspolitik – die liberale Demokratie steckt nach einer langen Phase der Demokratisierung in der Krise. Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama\, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Und er macht deutlich\, warum die Freiheit verteidigt werden muss\, um das Risiko einer autoritären Weltordnung einzudämmen. Francis Fukuyama\, geboren 1952 in Chicago\, veröffentlichter 1992 den Bestseller „Das Ende der Geschichte“\, der ihn international bekannt machte. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht; derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität. \nEine Veranstaltungskooperation von Literaturhaus Stuttgart\, IZKT und Hospitalhof | Evangelisches Bildungszentrum im Rahmen von FIESE KRISE\, ein Projekt des Schriftstellerhauses Stuttgart \nEintritt 18€ regulär\, 14€ ermäßigt\, 9€ für Mitglieder des Literaturhauses. Informationen zu Ermäßigungen sowie Ticketshop unter diesem Link.
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SUMMARY:Cutout-Poetry-Workshop - Nimm Schere\, finde GeDICHte!
DESCRIPTION:Schreiben ist kompliziert? Muss nicht sein! Mittels Cutout- oder Erasure-Technik gestalten wir mit Leichtigkeit Neues. \nNach einer kurzweiligen Einführung greifen wir zu Schere oder Stift und entdecken eigene Gedichte in Beipackzetteln\, Zeitungen und anderen Gebrauchstexten. Zwischendurch besteht immer wieder die Möglichkeit\, Gefundenes der Gruppe vorzustellen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien werden gestellt und die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. \nMaximal 12 Teilnehmer*innen. Voranmeldung bitte bis 30.09. an poetry@posteo.de \nMoira Walsh\, *1979 in Ann Arbor/Michigan\, lebt seit 2013 in Stuttgart. Über 150 ihrer Gedichte wurden bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Ihr Erasure-Text “Marktwirkungen” erschien 2025 in Mantis (Stanford University Press).
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LOCATION:Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Kanalstraße 4\, Stuttgart\, 70182\, Deutschland
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Fantasy als Zufluchtsort – Lesen & literarische Resilienzförderung
DESCRIPTION:Experimenteller Workshop für Lesende und Schreibende \nIst Fantasy-Literatur wirklich nur Eskapismus\, wie diesem Genre oft vorgeworfen wird? Oder bietet es gerade durch seine Vielfalt an Welt- und Konfliktmodellen eine besonders lebensnahe Auseinandersetzung mit aktuellen Themen (und auch Krisen) unserer Zeit? Die Autorin und Schreibtrainerin Nina Blazon vermittelt einen spannenden Einblick in die Rezeption (und auch in das Schreiben) von Fantastik-Literatur. Mit kreativen Übungen und Fragestellungen werden wir tief in die Psychologie des Lesens eintauchen und erkunden\, wie und warum das Lesen für unser Gehirn aus neurologischer Sicht stets auch ein „Probehandeln“ ist und dabei helfen kann\, resilienter\, empathischer und zuversichtlicher zu werden. Ein Exkurs zu den Ursprüngen der Fantastik-Literatur von den Klassikern wie E.T.A. Hoffmann\, Theodor Storm und Mary Shelley bis hin zur „Young Adult Romance“ der Gegenwart rundet das Seminar ab. Mitbringen: Lust auf Experimente und neue Perspektiven. \n  \nMaximale Teilnehmerzahl 15 Personen. Anmeldung an stuttgart-schreibt@stuttgarter-schriftstellerhaus.de
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LOCATION:Stuttgarter Schriftstellerhaus\, Kanalstraße 4\, Stuttgart\, 70182\, Deutschland
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SUMMARY:HOMO ÆDICTUS – Der abhängige Mensch
DESCRIPTION:homo Ædictus erzählt von einem Widerspruch\, der uns ein Leben lang begleitet: Wir sind abhängig – und wollen frei sein. \nSchon am Anfang unseres Lebens liegt unser Dasein in den Händen eines anderen. \nEin Neugeborenes braucht seine Mutter\, ein alter Mensch die Hände eines Pflegenden. Dazwischen spannt sich ein unsichtbares Netz: Arbeitgeber\, Straßen- und Heizungsbauer\, Therapeuten\, Lieferanten – Menschen\, deren Arbeit unser Leben trägt\, oft ohne dass wir ihre Namen kennen. Was wir „unser eigenes Leben“ nennen\, ist auf unzählige andere Leben gebaut. \nUnd obwohl Abhängigkeit unser menschlicher Normalzustand ist\, spüren wir\, dass es gute und zerstörerische Formen gibt. Wann wird aus dem Eingebundensein in ein Ganzes ein Angebundensein? Und gegenteilig: Wann kippt die vollkommene Freiheit\, das reine Selbstbestimmtsein\, in eine andere Form der Sklaverei: die der eigenen Befindlichkeit? \nhomo Ædictus bewegt sich durch diese Zwischenräume – zwischen Freiheit und Abhängigkeit\, Fürsorge und Kontrolle\, Scham und Stolz. Die Abhängigkeit endet dabei nicht am Menschen. Sie reicht hinein in eine Welt\, die sich zunehmend technologisiert. Künstliche Intelligenz wird dabei kritisch betrachtet\, aber auch als Chance verstanden: als Spiegel\, an dem sichtbar werden kann\, was uns als Menschen ausmacht. Vielleicht lässt sich das Menschliche dort erkennen\, wo die Maschine an ihre Grenzen stößt. Martin Buber ließe sich hier vielleicht umkehren: Am Es werden wir zum Ich. \nAuch Manu Camille selbst steht in diesem Geflecht. Seine Abhängigkeit vom Internet\, von Sichtbarkeit\, Marketing und der Erwartung eines wiedererkennbaren Stils wird zum Teil der Ausstellung – und damit zur Frage\, was es heute bedeutet\, Künstler zu sein. Um weitere Einblicke in die Kunstwerke zu geben\, wird Manu Camille eigens verfasste Essays vortragen und so den Deutungshorizont der Arbeiten erweitern. \nhomo Ædictus lädt dazu ein\, diese Fäden nicht nur als Fesseln zu betrachten\, sondern als das Gewebe\, aus dem unser Menschsein besteht. \nHOMO ÆDICTUS – der verbundene Mensch. \n  \nDie Ausstellung ist ab 14 Uhr geöffnet\, die Performance beginnt um 18 Uhr. Eintritt frei.
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LOCATION:Galerie Schacher\, Blumenstraße 15\, Stuttgart\, 70182
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SUMMARY:Poesierepublik
DESCRIPTION:Wortkünstler Timo Brunke\, der bereits im Jahr 2000 den Rosenau Poetry Slam gegründet hat\, lädt zu einem neuen Showprogramm rund um das Gedichte Sprechen ein. Denn\, Hand aufs Herz: Wer trägt nicht auch Gedicht in und mit sich herum: von Goethe\, von den Toten Hosen oder aus dem Poesiealbum der eigenen Großmutter? Wer hat gesagt\, dass Gedichte nur im Klassenzimmer zerlegt und in Elfenbeinturmstuben von eingeweihten Zirkeln zelebriert werden sollen? \nEs wird Zeit für Jung und Alt\, sich gegenseitig Gedichte zuzumuten. In der Poesierepublik mischen sich Laien und Profis. Es gibt: \nEinzelstartplätze für Menschen aus der Stadtbevölkerung \nJuniorauftritte von Kindern und Jugendlichen \nTandemauftritte von Lyrikprofis \nMitsprechgedichte für alle \neinen Publikumspreis für den verständlichsten Gedichtvortrag des Abends \nden „By Heart-Award“ für die am schönsten / längsten auswendig gesprochenen Verse \neinen DJ / eine DJane für entspannt gespitzte Ohren \nMit Tanasgol Sabbagh (Berlin)\, Temye Tesfu (Berlin)\, Dirk Hülstrunk (Frankfurt a. M.)\, Safiye Can (Offenbach)\, Ulrike Almut Sandig (Berlin) u. a. klugen Gästen. \nMit Schüler:innen und Schülern des Johannes-Kepler-Gymnasiums und der Michael-Bauer-Schule. \nMit Bürger:innen und Bürgern aus Stuttgart und Umgebung. \nEintritt frei
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LOCATION:Hörsaal M17.01\, Universität Stuttgart\, Keplerstraße 17\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70174\, Germany
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Formulierungen
DESCRIPTION:Workshop mit Nina Lenz als Ausklang zu Stuttgart schreibt am 3. und 4.10. \nEine Schreibkrise ist eine vorübergehende Unfähigkeit \nzu schreiben\, oft ausgelöst durch Perfektionismus\, Angst oder \nfehlende Struktur. \nWie kannst du mit dem Schreiben beginnen? \nWir schreiben angstfrei\, unperfekt und vor allem \ngemeinsam. Worüber wir schreiben wollen\, finden wir \nheraus und wir werden feststellen: es gibt schon sehr viel \nMaterial\, in uns und unserer Umgebung. \nKeine Erfahrung nötig. \n  \nAnmeldung für den zweitägigen Workshop (zweiter Teil am 4.10.) auf https://prima-publikationen.myshopify.com/products/formulierungen-ein-wochenende-zu-stuttgart-schreibt 
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SUMMARY:Schreibwerkstatt: Formulierungen
DESCRIPTION:Workshop mit Nina Lenz als Ausklang zu Stuttgart schreibt am 3. und 4.10. \nEine Schreibkrise ist eine vorübergehende Unfähigkeit \nzu schreiben\, oft ausgelöst durch Perfektionismus\, Angst oder \nfehlende Struktur. \nWie kannst du mit dem Schreiben beginnen? \nWir schreiben angstfrei\, unperfekt und vor allem \ngemeinsam. Worüber wir schreiben wollen\, finden wir \nheraus und wir werden feststellen: es gibt schon sehr viel \nMaterial\, in uns und unserer Umgebung. \nKeine Erfahrung nötig. \n  \nAnmeldung für den zweitägigen Workshop (erster Teil am 3.10.) auf https://prima-publikationen.myshopify.com/products/formulierungen-ein-wochenende-zu-stuttgart-schreibt
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SUMMARY:Geht der deutschen Science Fiction die Luft aus?
DESCRIPTION:Geht der deutschen Science Fiction die Luft aus?\nmit Marcus Hammerschmitt \nModeration: Thomas Klingenmaier | Im Kino und bei Streamingdiensten boomt Science Fiction. Auf dem Buchmarkt hat sie es schwerer – und die deutschsprachige trifft es besonders hart. Erst stiegen hierzulande große Verlage aus der SF aus\, nun kippen zunehmend auch Kleinverlage weg. Die Situation ist trüb.\nZwischen schlecht bis gar nicht bezahlten Liebhaberprojekten in Kleinstauflage\, KI-Slop und bescheiden übersetzten Monsterzyklen aus dem Ausland bleibt wenig Platz für hiesige Science Fiction\, die auf ihrem Eigensinn beharrt. Auch der SF-Profi Marcus Hammerschmitt hat schlechte Erfahrungen gemacht – zum Beispiel das Scheitern eines rundum fertigen Buches an einer Verlagspleite. Nach einer Kurzlesung aus diesem Projekt soll es im Schriftstellerhaus um die aktuelle Lage der Branche gehen\, um Erfahrungsaustausch und um Strategien gegen das Verstummen. Ein Event für alle\, die bereits schreiben\, die mit dem Schreiben länger schon liebäugeln – oder die einfach wissen wollen\, wie jener Stoff entsteht (oder eben auch nicht)\, den sie so lieben. \nMi\, 14.10.2026 | 19 Uhr | Stuttgarter Schriftstellerhaus\nIn Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Schriftstellerhaus
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SUMMARY:AG Wortreich
DESCRIPTION:Im Oktober 2022 haben Mitglieder des Stuttgarter Schriftstellerhauses die Autor:innengruppe AG wortreich gegründet.\nIm Zentrum steht vor allem der intensive Austausch über die Arbeit an eigenen Prosatexten. Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Schriftstellerhaus. Bewerber:innen stellen sich mit einem eigenen Prosatext vor\, die Gruppe entscheidet über eine Aufnahme. Derzeit sind jedoch keine Bewerbungen für die AG Wortreich möglich.\nDie Mitgliedschaft im Schriftstellerhaus wird nach Beitritt zur Gruppe erwartet.\nBei Interesse melden Sie sich bitte bei Peter Schmidt (kunstmacher@t-online.de)
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