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SUMMARY:Vom autobiografischen zum autofiktionalen Schreiben. Ein Schreibtag mit Eva Christina Zeller
DESCRIPTION:Wo liegt der Unterschied zwischen dem autobiografischen und dem autofiktionalen Schreiben?\nIn der Autofiktion reflektiert die AutorIn ihr eigenes Tun im Text. Sie ist sich bewusst\, dass\nErinnerung fluide ist\, dass es sich bei Schreiben um geformte Konstruktion und nicht um erlebte Tatsachen geht. Wichtig ist dabei die Distanz zu den Figuren\, zum Geschehen\, wichtig ist Formgebung.\nWir wollen uns an diesem Schreibtag über das autofiktionale Schreiben verständigen. Wie finden wir für unseren Inhalt die richtige Form? Wie vermeiden wir Klischee oder Larmoyanz? Was bedeutet Wahrhaftigkeit für einen Text?\nAußerdem können wir über die „Tragetaschentheorie“ des Erzählens von Ursula K. Le Guin im\nGegensatz zur allgegenwärtigen Heldenreise sprechen. Kann diese andere\, „weibliche“ Form des Erzählens für das autofiktionale Schreiben fruchtbar werden?\nDiesen Fragen wollen wir anhand von mitgebrachten Texten nachgehen. Sie (m\,w\,d) können gerne eigene Prosa zur Besprechung mitbringen. (Bitte nicht mehr als 5 Seiten\, 9 x kopiert) \nÜber die Dozentin: Eva Christina Zeller unterrichtet seit vielen Jahren Literarisches Schreiben am Leibniz Kolleg der Universität Tübingen und in Akademien. Sie hat acht Gedichtbände\nveröffentlicht und für ihr erstes autofiktionales Buch „Unterm Teppich – Roman in 61 Bildern“ viel Lob u.a. von Denis Scheck bekommen. \nDas Seminar ist auf 8 Teilnehmer:innen begrenzt\nSeminarbeitrag: 70 € \nDas Seminar wird organisiert vom Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg. Anmeldung direkt beim Förderkreis unter info@schriftsteller-in-bawue.de
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