Kanalstraße 4 - Das Stipendiatenblog des Stuttgarter Schriftstellerhauses

Wenn du ankommst im „Häusle“, liegt vor dir ein ganzer Berg von Tagen. Zuerst zögerlich noch, dann immer freudiger, näherst du dich der Stadt, den Schwaben und all den anderen in dieser kosmopolitischen Stadt.

— Vera Bischitzky, Stipendiatin 2003

nur einmal (brezel) fliegenpilz zum frühstück

Liebe (treue) Blogleserinnen und Leser. Ich möchte mich heute einfach einmal bedanken. Immer wieder höre ich, dass mein regelmäßiges Berichten über mein Stuttgarterleben mit Neugier und Freude verfolgt wird. Für mich ist es Reflexion, Chronik, Grundlage für poetische Texte und ein sanfter Druck immer wieder nach außen zu gehen. Mehr kann ich gerade nicht sagen, weil ich bin viel zu aufgeregt & aufgedreht: Mein Gedichtband ist da! Mehr dazu hier. Und ab Montag auch im Buchladen eures Vertrauens, den ihr hoffentlich noch habt. Ansonsten – macht euch schleunigst auf die Suche. Bei Amazon gekaufte Bücher signiere ich nicht. Wunschlos. (Noch) eure Poetin.

ferner fliegenpilze

Katharina J. Ferner

Katharina J. Ferner

Katharina J. Ferner wurde 1991 in Salzburg geboren. Sie lebt und schreibt in Wien und Salzburg. BA in Slawistik (Russisch). Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen, sowie der österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“. Mitbetreuung des ADIDO (Anno-Dialekt-Donnerstag) in Wien. 2015 Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. (Autorenfoto: Mark Prohaska)
Katharina J. Ferner

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