Ich kam aus Namibia und fand im „Häusle“ ein zweites Zuhause.

— Giselher Hoffmann, Stipendiat 2004
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Schüler berichten – Lesung in “Harry’s Kaffeerösterei” am 20. Oktober 2017

Als ich das erste Mal im Unterricht von „Stuttgart liest ein Buch“ gehört habe, war meine Neugierde sofort geweckt. Ich habe mich gefragt, wie zum Beispiel so eine Lesung eigentlich aussieht, wie sie strukturiert ist. Um diese Fragen zu beantworten und meine Neugierde zu stillen, gehe ich am 20. Oktober 2017 mit meiner Freundin Rosa zu meiner ersten Lesung aus dem Buch „Nachts ist es leise in Teheran“. Die Veranstaltung findet in Harry’s Kafferösterei in der Eberhardstraße statt. Ich verliebe mich sofort in das Café, da es sehr schön und gemütlich eingerichtet ist.
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Reportage – Gespräch über Feminismus heute am 18. Oktober 2017

Das Licht wird gedimmt, die Stimmen werden leiser und im Literaturhaus an der Liederhalle Stuttgart am 18.10.17 um 20.00 Uhr werden Shida Bazyar und Lena Vöcklingshaus von der Leiterin des Literaturhauses, Stefanie Stegmann, vorgestellt

Es wird über die Bedeutung von Literatur gesprochen und für mich sticht die Definition von Literatur als einem „Fadenzieher“ hervor. Auch das Bild von Literatur als einem „ Spiegel und Fenster“, die einerseits reflektieren, aber auch neue Wege zeigen können, beeindruckt mich.

Nachdem Shida Bazyar den Roman „Nachts ist es leise in Teheran“ mit ihrer sanften und leisen Stimme vorstellt, habe ich das Gefühl, sie sei ein bisschen schüchtern. Dieser Eindruck verflüchtigt sich dann aber ganz schnell, denn sie liest eine Textstelle mit sicherer Stimme vor.

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Schüler berichten – Ladenlesung bei “Ottilie” am 19. Oktober 2017

Bei “Ottilie” – © Wolfgang Tischer

Es ist sehr still. Kai und ich sitzen in einem Kreis von Leuten, die alle sehr konzentriert dem Vorleser zuhören. Na ja, zumindest fast alle. Seit Shida Bazyar selbst hereingekommen ist und sich dazu gesetzt hat, werfen einige der Leute kurze, beeindruckte Blicke auf die Autorin, die sich davon aber nicht ablenken lässt, sondern weiterhin zuhört. Vorgelesen wird das erste Kapitel des Romans, das aus der Perspektive des Revolutionärs Beshad erzählt wird. Obwohl Kai und Ich das Kapitel bereits gelesen haben, merken wir einen starken Unterschied. Ich kann mich dank der emotionalen Vortragsweise viel besser in das Jahr 1979 hineinversetzen und sehe richtig vor mir, wie Beshad sich im gelben Peugeot mit Tara unterhält.

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