Ich kam aus Namibia und fand im „Häusle“ ein zweites Zuhause.

— Giselher Hoffmann, Stipendiat 2004
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Drei-Länder-Schreibwettbewerb für Newcomer 2019

Logos der Veranstalter

Erstmals laden das Literaturmagazin Narr, Literaare, das Stuttgarter Schriftstellerhaus und literatur:vorarlberg netzwerk zum gemeinsamen Schreibwettbewerb für noch unbekannte Autor_innen ein.
Die eingereichten Texte werden von einer professionellen Jury evaluiert; die ausgewählten Texte werden im Literaturmagazin Narr publiziert. Die Autor_innen sind eingeladen, ihre Texte bei Literaare in Thun, im Stuttgarter Schriftstellerhaus sowie in Vorarlberg zu präsentieren. Weiterlesen »

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Zum Tod von Maria Beig

Maria Beig, die große Schriftstellerin Oberschwabens, lebt nicht mehr. Die Trauer im Verlag Klöpfer & Meyer über den Tod der 97-Jährigen ist groß.

Maria Beig gilt als die bedeutsamste Chronistin Oberschwabens im 20. Jahrhundert. 1920 in Senglingen geboren, wuchs sie als Kind einer bäuerlichen Großfamilie auf, arbeitete als Hauswirtschaftslehrerin und debütierte erst im Alter von 62 Jahren mit dem Roman „Rabenkrächzen“. Als ihr großer Förderer gilt Martin Walser, der sie beim Literarischen Forum in Wangen entdeckte und dort ihre große Wirkung als Literatin erkannte.

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Podcast-Mitschnitt: Friederike Gösweiner: “Traurige Freiheit”

Friederike Gösweiner (links) liest aus "Traurige Freiheit". Moderation: Astrid Braun. (Foto: Tischer)

Friederike Gösweiner (links) liest aus “Traurige Freiheit”. Moderation: Astrid Braun. (Foto: Tischer)

Ganz Innsbruck hat im Rahmen von „Innsbruck liest“ den Debütroman „Traurige Freiheiten“ der Autorin aus Schwaz/Tirol im letzten Jahr gelesen. Ein schöner Erfolg für Friederike Gösweiner. Wenig erfolgreich ist die Hauptfigur in dem Roman, die es trotz sehr guter Qualifikation nicht schafft, beruflich in Berlin Fuß zu fassen. Ein großes Thema dieser Tage, denn gut ausgebildete junge Akademikerinnen tun sich zunehmend schwer, eine Anstellung zu finden. Auch deshalb, weil sich Frauen neben der Berufsplanung auch mit dem Familienwunsch auseinandersetzen müssen.

Susanne Martin hat einen schönen Blogbeitrag zu der Lesung geschrieben.

Hören Sie hier den Mitschnitt der siebten Salonlesung 2018 in der Reihe »Sie schreibt«. Weiterlesen »

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Podcast-Mitschnitt: Verena Boos: “Kirchberg”

Verena Boos (links) und Moderatorin Astrid Braun bei der Lesung (Foto: Tischer)

Verena Boos (links) und Moderatorin Astrid Braun bei der Lesung (Foto: Tischer)

Länder, Sprachen, Identitäten: Die in Rottweil geborene Autorin Verena Boos hat in Konstanz, Bologna und Glasgow studiert, promoviert in Florenz. In ihrem Debüt „Blutorangen“ nimmt Boos eine deutsche und eine spanische Familie in den Fokus und formt daraus eine historisch brisante, menschlich überzeugende Verflechtung zweier Länder. Ihr zweiter Roman “Kirchberg” erzählt von einer Rückkehr zu den Ursprüngen und lotet aus, was passiert, wenn frau das Wichtigste, die Sprache, verliert, aber dafür die Vergangenheit wiederfindet.

Hören Sie hier den Mitschnitt der sechsten Salonlesung 2018 in der Reihe »Sie schreibt«. Weiterlesen »

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Podcast-Mitschnitt: Ulrike Schäfer: “Nachts, weit von hier”

Ulrike Schäfer, moderiert vom Gastgeber Moritz Heger © Astrid Braun

Nach dem Studium von Informatik, Germanistik und Philosophie beschritt die in München geborene Autorin Ulrike Schäfer ungewöhnliche Wege. Sie arbeitete einige Jahre im IT-Bereich in gehobener Position, bevor sie sich endgültig dem Schreiben von Prosa und Theaterstücken widmete. 2015 war sie Stipendiatin im Schriftstellerhaus, in diesem Jahr erschien ihr Erzählband „Nachts, weit von hier“ mit 18 gleichwertigen Erzählungen, eine „eindringlich-subtile, kammermusikalisch anmutende Prosa“ (ekz, Manfred Bosch).

Hören Sie hier den Mitschnitt der vierten Salonlesung 2018 in der Reihe »Sie schreibt«. Weiterlesen »