Menü

Aktuelles

Junges Schriftstellerhaus: Teilnehmerinnen 2021/2022 stellen sich gegenseitig vor

Das Junge Schriftstellerhaus, die Schreibwerkstatt für junge Talente, ist ins dritte Jahr gestartet. Hier stellen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst vor.

Zum Jahresende 2021 schreibt Moritz Heger

Moritz Heger fasst das Jahr 2021 im Schriftstellerhaus zusammen und wünscht uns: "Glück auf, liebe Autorinnen und Autoren! Irgendwann haben wir das griechische Alphabet wieder für uns und das deutsche und andere noch dazu. Ich wünsche allseits schöpferische Kraft."

Silvesterempfehlung von Susanne Stephan: Der Briefwechsel der Aichinger-Schwestern

In unserer Reihe "Weihnachtsempfehlungen", die in Silvester-Empfehlungen übergehen, ist Susanne Stephan an der Reihe, die uns den erstmals veröffentlichten Briefwechsel der Schwestern Ilse und Helga Aichinger empfiehlt. Am 1. November 2021 wären die Zwillingsschwestern Ilse und Helga Aichinger 100 Jahre alt geworden; Ilse, die berühmte Schriftstellerin, starb am 11. November 2016 kurz nach ihrem 95. Geburtstag, Helga, die weniger bekannte bildende Künstlerin, zwei Jahre später.

Silvesterempfehlung von Moritz Heger: „Siehe!“

Der zwischen die Jahre geratener Weihnachtstipp von Moritz Heger führt heute nicht in die Buchhandlung, sondern ins Theater. Zwei Stücke hat Heger in der Spielzeit 21-22 gesehen und daraus eine launige Beobachtung über das Genre Theatertexte geschrieben.

Weihnachtsempfehlung von Astrid Braun: Edgar Selge, „Hast Du uns endlich gefunden“

"Hast du uns endlich gefunden", heißt der Roman, in dem Edgar Selge sein Leben  fiktionalisiert hat. Selge wurde 1948 geboren, wuchs in Herford auf, hatte vier Brüder und einen Vater, der Gefängnisdirektor war und phantastisch Klavier spielte. Edgar Selge spielt auch Klavier, aber gilt vor allem als einer der bedeutendsten Charakterdarsteller auf deutschen Bühnen.

Weihnachtsempfehlung von Gudrun Vogel: Sasha Marianna Salzmann, „Im Menschen muss alles herrlich sein“

Salzmann gelingt in ihrem Roman "Im Menschen muss alles ganz herrlich sein" eine spannende und bildhafte Schilderung der durch Armut, Chaos und Korruption geprägten Zeit, die sich für die Menschen auch durch die Perestroika nicht gebessert hat. Eindrucksvoll und beklemmend ist an der Geschichte Lenas zu ihrer Zeit in der Sowjetunion nachempfindbar, wie Menschen sich mit einem totalitären System abfinden, mitspielen, weil sie sich letztendlich der Ungerechtigkeit nicht entziehen können.