In kleiner Runde hatten am 28.01. lokale Autor:innen erneut die Möglichkeit, ihre Texte vor einem Publikum erstmals (oder erneut) vorzulesen.
An diesem Abend hatten alle Texte eine historische Komponente, griffen jedoch Geschichte unterschiedlich auf. Genauso divers waren die vertretenen Themenfelder und Schreibstile. Suizid, Depressionen und Reinkarnation wurden einerseits diskutiert, andererseits aber auch Rassismus und Kolonialismus. Hier im Schriftstellerhaus wurde gebannt gelauscht während aus zwei aktuellen Romanprojekten vorgelesen wurde. Der erste Text wurde sogar von einer Künstlerin vorgelesen, was ihm nochmal eine tolle Aufwertung gegeben hat. Es gab die Möglichkeit, Fragen zum Text zu stellen und Feedback zu geben. Darüber waren die Autor:innen sehr dankbar: So gab es eine Reaktion von ersten Lesenden, die ihnen dabei helfen konnte herauszufinden, wie sie ihre Romane am besten weiterentwickeln. Es wurden Ideen zur Erzählstimme, der weiteren Entwicklung der Handlung, oder aber auch dem Fokus der Romane gegeben.



Zum Schluss folgte noch unser langjähriges Mitglied Hans Martin Thill, welcher eine seiner Erzählungen vorlas und so den Abend ausklingen ließ.

Das Forum der Autor:innen ist kostenlos, offen für alle Texte, und der perfekte Ort, um die Anstöße für das eigene Schreiben zu bekommen, die vielleicht noch fehlen. Das nächste Forum findet in zwei Monaten, am 25.03. statt. Kommen Sie vorbei!
Text und Bilder: Nadia Durakovic


