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Aufzeichnung ansehen: Christian Schulteisz im Gespräch mit Wolfgang Tischer

Hans Jürgen von der Wense (1894-1966) war Schriftsteller, Übersetzer, Fotograf, Wissenschaftler und »Universaldilettant«. Als Wanderer legte er in seinem Leben über 42.000 Kilometer zurück. Christian Schulteisz hat einen Roman über »Wense« geschrieben. Wolfgang Tischer unterhielt sich am 18.03.2021 mit dem Autor über das Buch. Das Gespräch wurde live aus dem Stuttgarter Schriftstellerhaus gestreamt. Wenn Sie am 18.3. keine Zeit hatten, können Sie das Gespräch jederzeit nachschauen!

Das wunderschön gestaltete Buch aus dem Berenberg Verlag trägt den schlichten Titel „Wense“ und fiktionalisiert einen Lebensabschnitt des Schriftstellers, Komponisten und Übersetzers Hans Jürgen von der Wense.

Was der Stuttgarter Autor in seinem Debüt aus diesem Blick zurück auf die schillernde Figur eines verschrobenen Gelehrten macht, ist bemerkenswert. Schulteisz folgt dem „Gefährdeten in bösen Zeiten“ durch die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts, in denen der Einzelgänger durch die Wälder in die Nähe von Kassel streift, dem Krieg ausweicht und seinen Naturbeobachtungen nachgeht. Ein großartiger Text über eine begabte, aber randständige Persönlichkeit voller sprachlicher Abenteuer.

Christian Schulteisz: „Wense“, Berenberg Verlag, Berlin 2020, 128 Seiten, 22 Euro, ISBN 978-3-946334-67-5

Die Veranstaltung war eine Kooperation des Stuttgarter Schriftstellerhaus mit dem Hospitalhof Stuttgart und dem literaturcafe.de.

Hans Jürgen von der Wense (1894-1966) war Schriftsteller, Übersetzer, Fotograf, Wissenschaftler und »Universaldilettant«. Als Wanderer legte er in seinem Leben über 42.000 Kilometer zurück. Christian Schulteisz hat einen Roman über »Wense« geschrieben. Wolfgang Tischer unterhielt sich am 18.03.2021 mit dem Autor über das Buch. Das Gespräch wurde live aus dem Stuttgarter Schriftstellerhaus gestreamt. Wenn Sie am 18.3. keine Zeit hatten, können Sie das Gespräch jederzeit nachschauen!

Das wunderschön gestaltete Buch aus dem Berenberg Verlag trägt den schlichten Titel „Wense“ und fiktionalisiert einen Lebensabschnitt des Schriftstellers, Komponisten und Übersetzers Hans Jürgen von der Wense.

Was der Stuttgarter Autor in seinem Debüt aus diesem Blick zurück auf die schillernde Figur eines verschrobenen Gelehrten macht, ist bemerkenswert. Schulteisz folgt dem „Gefährdeten in bösen Zeiten“ durch die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts, in denen der Einzelgänger durch die Wälder in die Nähe von Kassel streift, dem Krieg ausweicht und seinen Naturbeobachtungen nachgeht. Ein großartiger Text über eine begabte, aber randständige Persönlichkeit voller sprachlicher Abenteuer.

Christian Schulteisz: „Wense“, Berenberg Verlag, Berlin 2020, 128 Seiten, 22 Euro, ISBN 978-3-946334-67-5

Die Veranstaltung war eine Kooperation des Stuttgarter Schriftstellerhaus mit dem Hospitalhof Stuttgart und dem literaturcafe.de.