Kanalstraße 4 - Das Stipendiatenblog des Stuttgarter Schriftstellerhauses

Schöpferisch und friedlich war mein Leben im Schriftstellerhaus. Mit Schwermut verlasse ich den Ort.

— Fuad Rifka, Lyriker, Hölderlin-Spezialist aus Beirut, 2002

Kuchenkonsum steigend

Gutenmorgen Stuttgart, puh, nach so viel Socializing bei der Lesung, brauche ich direkt zwei Tage, um wieder in den Schreibflow zu kommen. Aber das ist ein sehr schöner Grund. Für mich jedenfalls war es ein wunderbarer Abend. Ich bin nun ein Monat hier. Habe das Kulturprogramm voll ausgenutzt und kenne die Routen durch den Schlosspark schon ziemlich gut, also ich sollte wohl mal beginnen, mich vorsichtig auszubreiten. Vielleicht schicke ich die Mauereidechsen vor, um mal die Lage zu checken. Es ist außerdem mein Geburtstagsmonat. Ihr bekommt mich also weiterhin gut gelaunt. Liegt vielleicht auch an den Unmengen an Kuchen, die ich verdrücken werde. Mehr davon nächste Woche.

Katharina J. Ferner

Katharina J. Ferner

Katharina J. Ferner wurde 1991 in Salzburg geboren. Sie lebt und schreibt in Wien und Salzburg. BA in Slawistik (Russisch). Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift &Radieschen, sowie der österreichischen Dialektzeitschrift „Morgenschtean“. Mitbetreuung des ADIDO (Anno-Dialekt-Donnerstag) in Wien. 2015 Erscheinen des Debütromans „Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste“ im Verlag Wortreich. (Autorenfoto: Mark Prohaska)
Katharina J. Ferner

Neueste Artikel von Katharina J. Ferner (alle ansehen)

Kein Kommentar möglich