Wenn du ankommst im „Häusle“, liegt vor dir ein ganzer Berg von Tagen. Zuerst zögerlich noch, dann immer freudiger, näherst du dich der Stadt, den Schwaben und all den anderen in dieser kosmopolitischen Stadt.

— Vera Bischitzky, Stipendiatin 2003

Vorstellung der Stipenditatin Kathrin Schmidt

Kathrin Schmidt© Wolfgang Gebhardt

“Romane sind das eine”, schrieb Kathrin Schmidt in ihrer Bewerbung für ein Lyrikstipendium. “Mit ihnen kann man schneller (und meist auch nur kurzlebige) Aufmerksamkeit erhaschen. Ferner gelingt Geld verdienen damit zumindest ein klein wenig leichter. Aber Lyrik betrachte ich nach wie vor als die mir entsprechendere Weise künstlerischen Ausdrucks.”

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Mit Kathrin Schmidt im Nordschwarzwald

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Unter den Augen von Berthold Auerbach, dem Dichter aus Horb-Nordstetten, las Kathrin Schmidt (Fotos: Astrid Braun), die Stipendiatin des […]