Am Donnerstag, den 21. Mai 2020, traf sich das Junge Schriftstellerhaus umständehalber schon zum zweiten Mal online. In einer gemeinsamen Videokonferenz begann die Arbeit an den Texten, die im Sommer in Form einer Anthologie unter dem Obertitel "Taumel" erscheinen werden.
Unser Büro ist seit geraumer Zeit wieder besetzt, doch da unser Haus sehr klein ist, gibt es Einschränkungen oder Absagen bei Veranstaltungen. Wir sehen uns jedoch nach Alternativen um. Zudem gibt es ein zusätzliches Stipendium - und wir renovieren
Es war zu erwarten, dass dieser Tage schon eine erste Publikation in Sachen Corona auf den Markt kommt. Sie stammt aus der Feder eines itialienischen Schriftstellers, der von der Ausbildung her promovierter Physiker ist, also ein Naturwissenschaftler, der sich vor allem mit Zahlen auskennt.
In diesen Tagen, in denen keine Kulturveranstaltung real stattfinden kann, denkt man umso mehr an schöne Ereignisse aus dem letzten Jahr. Eine Dokumentation zu »Stuttgart liest ein Buch« fasst in Wort und Bild zusammen, was vom 16. bis 27. September in der Stadt zu erleben war.
Wer hätte gedacht, dass das Zuhause mal einen solchen Stellenwert bekommen würde wie derzeit in der Corona-Krise? Das hatte Daniel Schreiber ganz und gar nicht im Sinn, als er seinen langen Essay zu dem Thema schrieb.
Astrid Braun stellt Ihnen zwei weitere Romane von Elizabeth Staut vor, die in den Jahren 2016 und 2018 erschienen sind, darunter ist auch ihr Lieblingsbuch der Autorin.