Die Atmosphäre war faszinierend: In einer großen Stadt leben und gleichzeitig sehr geborgen sein in dem alten Haus. Man konnte losziehen und war dennoch beschützt.

— José F. A. Oliver, Stipendiat 1988

Lyrik am Haus

Neben dem Gedicht: Moritz Heger und Astrid Braun© Stuttgarter Schriftstellerhaus

Seit dem 27. Mai 2019 gibt es bei uns Literatur und Lyrik nicht mehr nur im Haus, sondern auch am Haus. Seit  diesem Tag nämlich ziert eine großzügige Fassadenfolie die Hausfront, auf der ein Gedicht unserer ersten Lyrik – Stipendiatin Katharina J. Ferner zu lesen ist: Weiterlesen »

Unsere Stipendiatin Kathrin Schmidt stellt sich vor

Am 22. Mai war es soweit: Unsere zweite Lyrik – Stipendiatin Kathrin Schmidt stellte sich und ihre Arbeit vor. Das Stuttgarter Lyrikstipendium finanziert sich aus dem Erbe unserer 2017 verstorbenen Ehrenvorsitzenden Dr. Ruth Theil, in Gedenken an Johannes Poethen, den Lyriker und Gründer des Stuttgarter Schriftstellerhauses.

© Stuttgarter Schrifstellerhaus

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Jaroslav Rudiš und Jaromír99 zu Gast in Stuttgart

Die beiden in Stuttgart nicht ganz unbekannten Künstler Jaroslav Rudiš und Jaromír99 waren am 2. April 2019 zu Gast im Literaturhaus Stuttgart. Den Bericht hat Michael Seehoff verfasst, erschienen zuerst in seinem Blog Elsternest. Weiterlesen »

Ekstase & Nymphen

Die Zeit vergeht viel zu schnell. Ich weiß, es ist erst Mitte Jänner. Aber wie ist die Woche bitte schon wieder zu Ende? Ich hab ausnahmsweise Mal was unternommen. Sonne genossen, die Ekstase Ausstellung im Kunstmuseum besucht, in der Buchhandlung gewesen, sogar eine Postkarte verschickt. Sachen, die ich mir in Wien immer vornehme, aber dann nie mache. Apropos Wien. Es gibt hier einige Orte, die eine Namensverwandschaft aufweisen. Populärstes Beispiel, weil gleich ums Eck, ist der Karlsplatz. Der ist für mich einfach kein Karlsplatz. So ruhig und sauber. Ein bisschen fad, architektonisch gesehen. Sorry, ich bin in einer Kitschstadt aufgewachsen. Was ich dafür sehr toll finde, sind die Stuttgarter Brunnenfiguren. Besonders mag ich die Nymphen.

Ausstellung der Künstlerbücher von Linienscharen

Für 2018 haben sich Linienscharen für ein anderes als das herkömmliche Ausstellungsformat entschieden. In einer Ausschreibung wurden Künstler*innen gebeten, ein Buchprojekt im Sinne eines Künstlerbuchs einzureichen, das an verschiedenen, nicht nur für bildende Kunst typischen Orten, einer breiteren Öffentlichkeit zugängig gemacht werden soll.

Zu diesem Zweck wurde ein Schrank gebaut, der die Bücher enthalten wird. Interessierte können die Bücher herausnehmen und anschauen. Mehr als 70 Künstler*innen, die in ihrer Vielfalt einen interessanten Überblick über momentane, auch überregional verortete, zeichnerische Tätigkeiten erlauben, lassen sich dabei entdecken.

 Der Schrank steht vom 22. Oktober bis zum 4. November im Haus und kann unter der Woche werktags von 15-18 Uhr (Mo-Do) besichtigt werden.