Die Atmosphäre war faszinierend: In einer großen Stadt leben und gleichzeitig sehr geborgen sein in dem alten Haus. Man konnte losziehen und war dennoch beschützt.

— José F. A. Oliver,Stipendiat 1988
Aktuelles

Neue Ausgabe von Literatur im Salon

Heimat trifft Heimat - Header mit Logo

Die neue Ausgabe von Literatur im Salon unter dem Titel „Heimat trifft Heimat“ ist online.

Auf der Website der Salonreihe finden Sie alle Informationen rund um die achtteilige Lesereihe in Stuttgarter Privathäusern. Es lesen vom 20. Mai bis 10. Oktober Karl-Heinz Ott, Jagoda Marinic, Shida Bazyar, Uta-Maria Heim, Regina Scheer, Walle Sayer, Pierre Jarawan und Bov Bjerg.

Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte, online ab dem 2. Mai 2016, der Direktverkauf findet am 2. und 3. Mai im Schriftstellerhaus, Kanalstraße 4, 70182 Stuttgart von 14-18 Uhr statt. Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich.

Zur Website »Heimat trifft Heimat«

Stipendiaten-Blog

(sechs)

4.3.88, die handschrift straff und etwas wackelig, blaue tinte, neun zeilen lang – wenn man die grußworte mitzählt -, das sind die daten des ersten eintrags, in dem er, der bäcker, erwähnung findet, ich habe zwei nächte wunderbar geschlafen, trotz bäckerei, schreibt sophie f. da, ja, die bäckerei, also, die muss ich hier auch einmal erwähnen, weil sie, eben, immer wieder erwähnung findet. Weiterlesen »

Stipendiaten-Blog

(fünf)

das schreiben in ein gästebuch ist auch eine komische sache, weil es adressiert, ohne zu kennen, oder in der kenntnis der angesprochenen person, aber eben in aller öffentlichkeit, nicht wahr, so denke ich zumindest, ein bisschen wie ein analoges facebook, wo also a sich an b wendet, im wissen -und der hoffnung-, c, d, e, f und ff mögen es auch Weiterlesen »

Stipendiaten-Blog

(vier)

eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, zwei beiträge pro woche zu veröffentlichen, so pi mal daumen zumindest, ungefähr, weil das internet bekanntermaßen ein echtzeitmedium ist, heißt: neuigkeitswert und aufmerksamkeit invers proportional, zumindest glaube ich, dass man das so sagen kann, aber, egal, denn tatsache ist, dass ich in echt nicht hier war, sondern andernorts, und dort wo ich war, war es trubelig, ich hatte die gästebücher nicht bei mir, usw. aber: Weiterlesen »