Ich kam aus Namibia und fand im „Häusle“ ein zweites Zuhause.

— Giselher Hoffmann, Stipendiat 2004
Aktuelles

Stipendium in 2017: Ron Segal und Friederike Gösweiner

Ron Segal und Friederike Gösweiner werden im kommenden Jahr 2017 ein Stipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses erhalten.

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Ron Segal – Foto: Pavel Bolo

Ron Segal, geboren 1980 in Israel, hat an der Sam Spiegel Film and Television School Jerusalem studiert. Sein Abschluss lm wurde auf vielen internationalen Festivals gezeigt, das von ihm verfasste Drehbuch vom Goethe Institut ausgezeichnet.
Seit 2009 lebt er mit Unterbrechungen in Berlin.
Bislang hat er ein Buch im Wallstein Verlag, Göttingen, veröffentlicht: “Jeder Tag wie heute.” Roman. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama. Göttingen 2014.

Segal erhält das Stipendium für einen Auszug aus seinem zweiten Roman mit dem Arbeitstitel “Katzenmusik”.

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Friedrike Gösweiner – Foto: Thomas Larcher

Friederike Gösweiner, geboren 1980 in Rum, Tirol, Studium der Germanistik und Politikwissenschaft. Sie arbeitet als freie Lektorin und als Kritikerin (u. a. für »Die Presse«, »Literatur & Kritik«, Literaturhaus Wien). Ihr Roman “Traurige Freiheit” (2016) ist ihr Debüt. Dafür erhielt sie am 8. November 2016  sie den Österreichischen Buchpreis in der Kategorie Debüt.
Wir gratulieren sehr herzlich.

Gösweiner erhält das Stipendium für einen Auszug aus dem Romanprojekt “Aradena”.

 

Aktuelles

Salonreihe “Heimat trifft Heimat” beendet

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Unsere Salonlesereihe “Heimat trifft Heimat” ist nach acht wunderbaren Lesungen im Oktober zu Ende gegangen.
Ich danke allen Autorinnen und Autoren, die in Stuttgart waren:
Karl-Heinz Ott, Jagoda Marinic, Shida Bazyar, Uta-Maria Heim, Regina Scheer, Walle Sayer, Pierre Jarawan und Bov Bjerg.

Ich danke besonders den Gastgeberinnen im Stuttgarter Westen und Osten, in Degerloch, Botnang, Hedelfingen und Obertürkheim für die überwältigende Gastfreundschaft….

Fünf der Lesungen haben wir mitgeschnitten, sie sind als Audio-Podcast auf  stuttgarter-schriftstellerhaus.de/rubrik/heimat-trifft-heimat/  zu hören.

Herzlichen Dank auch an meinen Kollegen, dem Literatur- und (!) Technik-Spezialisten Wolfgang Tischer von literaturcafe.de.
Schön war’s!

Astrid Braun

Heimat trifft Heimat

Lesung Pierre Jarawan: Am Ende bleiben die Zedern

Literatur im Salon: Pierre Jarawan liest, erzählt und berichtet

Literatur im Salon: Pierre Jarawan liest, erzählt und berichtet

Vorbei am Cannstatter Wasen, der an diesem Abend eröffnet wurde, hinein in das deutlich ruhigere Obertürkheim bis zum Pfarrhaus der Familie Weltzien. Pierre Jarawan mit dieser Familie zusammen zu bringen, die neun Jahre im Libanon gelebt und gewirkt hat, war eine glückliche Fügung in der diesjährigen Salonreihe. Weiterlesen »