Heimat trifft Heimat

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Salonreihe “Heimat trifft Heimat” beendet

astrid-wolfgang

Unsere Salonlesereihe “Heimat trifft Heimat” ist nach acht wunderbaren Lesungen im Oktober zu Ende gegangen.
Ich danke allen Autorinnen und Autoren, die in Stuttgart waren:
Karl-Heinz Ott, Jagoda Marinic, Shida Bazyar, Uta-Maria Heim, Regina Scheer, Walle Sayer, Pierre Jarawan und Bov Bjerg.

Ich danke besonders den Gastgeberinnen im Stuttgarter Westen und Osten, in Degerloch, Botnang, Hedelfingen und Obertürkheim für die überwältigende Gastfreundschaft….

Fünf der Lesungen haben wir mitgeschnitten, sie sind als Audio-Podcast auf  stuttgarter-schriftstellerhaus.de/rubrik/heimat-trifft-heimat/  zu hören.

Herzlichen Dank auch an meinen Kollegen, dem Literatur- und (!) Technik-Spezialisten Wolfgang Tischer von literaturcafe.de.
Schön war’s!

Astrid Braun

000 Lesung Pierre Jarawan: Am Ende bleiben die Zedern

Literatur im Salon: Pierre Jarawan liest, erzählt und berichtet

Literatur im Salon: Pierre Jarawan liest, erzählt und berichtet

Vorbei am Cannstatter Wasen, der an diesem Abend eröffnet wurde, hinein in das deutlich ruhigere Obertürkheim bis zum Pfarrhaus der Familie Weltzien. Pierre Jarawan mit dieser Familie zusammen zu bringen, die neun Jahre im Libanon gelebt und gewirkt hat, war eine glückliche Fügung in der diesjährigen Salonreihe. Weiterlesen »

000 Lesung Walle Sayer: Was in die Streichholzschachtel paßte

Walle Sayer liest bei »Literatur im Salon«

Walle Sayer liest bei »Literatur im Salon«

Es ist nicht eben viel, was in eine Streichholzschachtel passt. Und dennoch ein genialer Titel für das letzte Buch des Lyrikers Walle Sayer aus Horb. An diesem Abend im Stuttgarter Westen bei einer Familie, die ausdrücklich darauf bestanden hatte, Walle Sayer einladen zu dürfen, passten die Gäste sehr wohl in das geräumige Wohnzimmer, von dem aus der Blick über die Stadt schweifen kann. Weiterlesen »

000 Lesung Regina Scheer: Machandel

Regina Scheer liest in Stuttgart

Regina Scheer liest in Stuttgart

Fast 500 Seiten umfasst der Roman von Regina Scheer unter dem klangvollen Namen “Machendel” (Wacholder). Das fiktive Dorf in Mecklenburg und seine Bewohner verfolgt Scheer von den 30er Jahren bis nach der Wende in die 90er Jahre. Aus fünf Erzählstimmen setzt sich dieses Epos zusammen: Clara, die Hauptfigur, die sich über viele Jahre hinweg immer wieder aus Berlin in das Dorf zurückzieht, dabei ihre eigene Lebensgeschichte und die einiger Dorfbewohner im wahrsten Sinne ausgräbt, Natalja, die russische Zwangsarbeiterin die 1941 nach Machandel kam sowie Emma, eine Hamburgerin, die es 1943 ins Dorf verschlug und die sich um sieben verwaiste Kinder kümmerte – das sind die weiblichen Stimmen. Aus männlicher Sicht kommen Hans, der Vater von Clara zu Wort und Herbert, ein Freund der Familie. Weiterlesen »

000 Lesung Shida Bazyar: Das Blau erhält Tupfer

Fotos: Baden-Württemberg Stiftung/Dr. Sebastian Schulz

Ein weiterer Abend in unserer Reihe “Heimat trifft Heimat” am 6. Juni 2016. Zu Gast: Shida Bazyar. Nicht aus Teheran eingeflogen, sondern aus Berlin, wo die 1988, im rheinland-pfälzischen Hermeskeil geborene Autorin seit zwei Jahren lebt. Ihr Debütroman “Nachts ist es leise in Teheran” (Verlag Kiepenheuer & Witsch) schlug auf dem Buchmarkt ein. Die Gastgeberin empfing aufs Wärmste.  Weiterlesen »