Die Atmosphäre war faszinierend: In einer großen Stadt leben und gleichzeitig sehr geborgen sein in dem alten Haus. Man konnte losziehen und war dennoch beschützt.

— José F. A. Oliver, Stipendiat 1988

Unser Platz soll schöner werden, ein grüner Dreiklang hübscht auf.

Am und vor dem Stuttgarter Schriftstellerhaus hat sich was getan: Vera Sebert und Lara Hampe haben die große, bislang ungenutzte Freitreppe gegenüber des Hauses wunderbar in Szene gesetzt, in Kooperation mit dem Café Klotz. Gleichzeitig weht die lindgrüne Fassadenfolie am Haus sachte im Wind und dieses Jahr ist die Mooswand um die Ecke tatsächlich funktionsfähig und bewässert.

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